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Hannover, 1877-1880 — Die Menschen im Stift

Teil 8 - Hannover, 1877-1880
Kapitel 5
Die Menschen im Stift

Im Stift hatte ich nun auch Gelegenheit, meine ersten seelsorgerlichen Erfahrungen zu sammeln. Es war ja im Ganzen leicht zu bearbeitender und dankbarer Boden, auf dem ich zu wirken hatte. Die beiden Vorsteherinnen waren gereifte, in Gottes Wort lebende christliche Persönlichkeiten, die auch für das, was der Anfänger im geistlichen Amt ihnen bot, empfänglich und dankbar waren - eine Erfahrung, die ich oft genug, auch e contrario, immer wieder bestätigt gefunden habe, denn je weniger geistliches Verständnis jemand hat, desto anspruchsvoller und kritischer tritt er dem geistlichen Amt gegenüber auf - Fräulein Lichtenberg, die geborene Herrschernatur, energisch, temperamentvoll, dabei durch und durch praktisch, nüchtern und allem gemachten, gezierten, auch geistlich gezierten Wesen abhold, Fräulein Riefkohl voll Herzensgüte, wohl mehr sich leiten lassend als leitend, aber auch mit scharfem Treffblick für Menschen und Verhältnisse, der besonders durch ihre spezielle Tätigkeit, denn sie besorgte die Gänge in die Stadt und erforschte die Verhältnisse der zu berücksichtigenden Familien, geübt war. Auch die Gehilfinnen waren empfänglich für Gottes Wort und wenigstens die älteren unter ihnen gefestigte Persönlichkeiten. Die beiden ältesten, Henriette Tiemann und Luise Hausmann, hatten die Kinderstube unter sich, jene ernst und gemessen, diese beweglich, schalkhaft und dabei voller Selbstlosigkeit. Antonie Matthes, die die Mädchen anleitete und im alten Hause wenigstens zugleich das Amt der Pförtnerin versah, hatte etwas von einer Cerberus-NaturKerberos, lat. Cerberus, Dämon der Grube, ist in der griechischen Mythologie ein zumeist mehrköpfiger Hund, der den Eingang zur Unterwelt bewacht, damit kein Lebender eindringt und kein Toter herauskommt.Siehe Wikipedia.org [14] an sich, konnte wohl einmal mürrisch und empfindlich sein, war aber von großer Zuverlässigkeit und Treue. Luise Riechelmann, die Krankenpflegerin, hatte ganz das sonnige, fröhliche Wesen, wie es für Aufheiterung der Kranken erforderlich ist. Als sie sich verheiratete, trat Luise Sturm an ihre Stelle, die an Frische und Fröhlichkeit ihr gleich und der außerdem ihr höherer Bildungsstand zugutekam. Unter den jüngeren Gehilfinnen gab es freilich auch kompliziertere Naturen und manche, die als nicht geeignet das Stift entweder von selbst oder auf Ansinnen der Vorsteherinnen bald wieder verließen. Zu ihnen gehörte Flora Wolf, die sich übrigens als eine entfernte Verwandte von mir (durch Mutters jüngsten Bruder Onkel Wilhelm, damals Pastor in Barmen, der ihretwegen auch einmal zum Besuch ins Stift kam) herausstellte, klug, tatkräftig und imstande, Opfer zu bringen, aber eine geistliche Abenteurernatur, die auch schon allerlei Abenteuer nicht eben geistlicher Art hinter sich hatte.

Dass es unter den Mädchen Kinder verschiedenen Geistes gab, ist nicht verwunderlich. Es sollten zwar nur gut empfohlene Mädchen Aufnahme finden, aber es konnte doch nicht ausbleiben, dass hier und da ein wenigstens gefährdetes Mädchen dem Friederikenstift zugewiesen wurde, das in demselben gut beeinflusst werden sollte, aber öfter auf die andern einen üblen Einfluss ausübte. Es war für das Stift noch nicht das Schlimmste, wenn ein solches Mädchen über kurz oder lang die Gelegenheit benutzte, fortzulaufen. Nur dass solch ein Beispiel leicht ansteckend wirkte und dem ersten derartigen Fall ein zweiter auf dem Fuß folgte. Besonders die Tage, in denen das große Schützenfest in Hannover gefeiert wurde, waren kritische Tage erster Ordnung, weil da an manche die Versuchung herantrat, heimlich davonzulaufen und auf dem Schützenplatz sich zu amüsieren. Fräulein Lichtenberg atmete jedes Mal auf, wenn das Schützenfest glücklich vorüber war, die Mädchen mussten ja in strenger Zucht und Hut gehalten werden. Aber sie brauchten sich dadurch nicht beengt zu fühlen. Es herrschte ein frischer, fröhlicher Ton unter ihnen. Es war ein Vergnügen, ihren Reigentänzen und Spielen, die sie in ihren Freistunden miteinander aufführten, zuzusehen und ihre Gesänge dabei anzuhören. Und manche, die es, solange sie da waren, nicht wussten, wie gut sie es im Stift hatten, lernten es einsehen, wenn sie hinterher einen Dienst angetreten hatten. Dienste wurden ja den Mädchen durch das Stift vermittelt, wie denn vielfach Anfragen an dasselbe wegen überweisung von Dienstmädchen kamen. Es herrschte, und zwar keineswegs zur Freude unserer Vorsteherinnen, vielfach das Vorurteil, als müssten aus dem Friederikenstift ganz besonders gute Mädchen zu haben sein. Nicht selten sahen sich dann solche Dienstherrschaften enttäuscht. Das hing, abgesehen von der allgemeinen menschlichen Unvollkommenheit, hauptsächlich damit zusammen, dass die Mädchen, solange sie im Stift waren, jede zur Zeit ihre bestimmte Arbeit zu leisten hatten und nichts anderes, die einen bei den Kranken, die andern bei der Kindern, die dritte bei den Vorsteherinnen oder bei mir, eine in der Küche, eine andere beim Scheuern oder bei der Wäsche, - natürlich so, dass jede nach und nach an alle Arbeiten herankam, aber doch immer nach einer festen Ordnung, und sie sich dann, wenn sie in einen Dienst kamen, nicht darein finden konnten, dass sie am selben Tage die verschiedensten Arbeiten verrichten mussten. Fräulein Lichtenberg drückte es einmal ganz treffend, so aus: Arbeiten haben sie gelernt, dienen müssen sie noch lernen. Es kam wiederholt vor, dass ein Mädchen, nachdem sie vom Friederikenstift aus in einen Dienst gegangen war, nach kurzer Zeit wieder zurückkehrte, weil es nicht gegangen war, im Stift aber es Arbeit für sie gab. Im zweiten Dienst pflegten sie sich dann besser zu bewähren.

Unter den Kranken gab es auch sehr verschiedene Exemplare. Einige waren rührend geduldig, anspruchslos und dankbar, andere unausstehlich, zänkisch, unbescheiden und widerborstig. Einmal bekamen wir eine Blinde, der schon der Ruf der Zanksucht vorausging. Fräulein Lichtenberg steckte sie in eine Stube mit einer Stocktauben zusammen. Aber auch mit der kriegte sie es fertig, sich in kurzem gründlich zu überwerfen. Eine andere ebenfalls Blinde, die durch ihr unbescheidenes und unfügsames Wesen ein rechtes Kreuz der Gehilfinnen war, war dabei ziemlich bibelfest und wusste allerlei Bibelstellen zu ihren Gunsten anzuwenden. Einst war sie eigenmächtig aus ihrem Krankenzimmer weggegangen, war dabei von der Treppe gefallen und hatte sich eine Brausche geschlagen. Als ich sie kurz darauf besuchte und sie auf ihren Unfall anredete, antwortete sie: Ist auch ein Unglück in der Stadt, das der Herr nicht tue? Als ich ihr den Missbrauch dieser Bibelstelle verwies, erwiderte sie: Ich habe das wohl gehört, wie Sie das neulich in der Predigt sagten. Ich hatte so aus Anlass eines schweren Unglücksfalles im Stift, dem das Leben zweier Gehilfinnen zum Opfer gefallen war und der uns alle tief erschütterte, in der Predigt gesprochen. Ein andermal besuchte ich sie unmittelbar nach dem Weihnachtsfest und fragte sie, ob sie ein frohes Weihnachten gehabt. Da antwortete sie spitz: Ja, im Herrn. Ich hatte am 4. Advent über die Epistel gepredigt und auf die rechte Weihnachtsfreude hingewiesen, die nicht an die äußeren Weihnachtsgaben, sondern an der großen Weihnachtsgabe unseres Gottes hänge, und sie hatte sich, wie mir schon erzählt worden war, sehr ungezogen über ihre, wie sie meinte, geringen Weihnachtsgaben, die sie vom Stift erhalten hatte, geäußert. Sie hieß mit Vornamen Hanne. Kurz nach ihr wurde eine andere Kranke namens Hanne, die sich sehr vorteilhaft von ihr unterschied, ins Stift gebracht. Die Gehilfinnen schlugen vor, diese zum Unterschied von der andern die gute Hanne zu nennen. Fräulein Lichtenberg musste darüber natürlich lachen, sagte aber: Dass bloß die andere das nicht hört. Der Doktor, der zufällig bei diesem Gespräch zugegen war, sagte: Wir wollen sie Hanna nennen. Besonders mit Selbstgerechtigkeit hatte ich verschiedentlich zu kämpfen. Eine Kranke begehrte das Heilige Abendmahl privatim zu haben. In meiner Beichtvermahnung knüpfte ich Fragen an die zehn Gebote. Da sie bei jeder Frage beharrlich den Kopf schüttelte, was so viel heißen sollte als: Diese Sünde habe ich nicht getan, unterbrach ich mich schließlich und fragte, ob sie sich denn wirklich aller dieser Sünden nicht schuldig wisse. Sie erklärte, nein, sie hätte keine Sünde getan. Ich ging auf ihr Leben ein, um ihr zur Sündenerkenntnis zu verhelfen. Sie blieb dabei, obgleich sie zugab, dass sie ihrer Schwester feind sei und ihr nicht vergeben könne. Aber auch das wollte sie nicht als Sünde gelten lassen, ihre Schwester sei zu schlecht gegen sie gewesen. Ich ging schließlich fort, ohne ihr das Abendmahl zu geben.

Bei einer andern Kranken, die übrigens den besseren Ständen angehörte und die eine ziemlich erfolglose Star-Operation durchgemacht hatte, - merkwürdig, wie viel Blinde auch geistlich blind waren - zeigte sich die Selbstgerechtigkeit in anderer, aber darum nicht minder krasser Form. Es war ihr offenbar interessant, sich mit mir über religiöse Dinge zu unterhalten. Sie erklärte mir aber von vornherein, ohne dass ich dazu Anlass gegeben, dass Christus Gottes Sohn sei, könne sie nicht glauben. Dagegen wusste sie viel von ihrer eigenen Vortrefflichkeit zu rühmen. Als ich mich zum Gehen anschickte, sprach sie den Wunsch aus, dass ich mit ihr die Bergpredigt lesen möchte. Ich erklärte mich dazu bereit und freute mich im Stillen schon, wie ich dabei ihre Vortrefflichkeit ad absurdum führen wolle. Aber es kam nicht dazu. Bei einem meiner nächsten Besuche kamen wir, da ich ihr auf eine äußerung ihrer Selbstgerechtigkeit widersprechen musste, so hart aneinander, dass ich beschloss, vorerst nicht wiederzukommen, da es keinen Zweck hatte, mit ihr zu disputieren. Sie kam dann bald fort aus dem Stift.

Eine schwierige Kranke anderer Art war eine Morphiumsüchtige, eine kleine, verwachsene Person, auch den besseren Ständen angehörig. Als ich das erste Mal bei ihr war, wurde mir angst und bange, als sie mit feierlicher Stimme mir ein auswendig gelerntes Sündenbekenntnis hersagte. Sie hatte eben wieder Morphium sich zu verschaffen gewusst. Bei einem Besuche kurz darauf war sie ganz vernünftig, nannte es ein Unrecht, dass sie mit Opiaten ihre Gesundheit zerrüttet, und versprach, es zu lassen. Eine Zeitlang ging alles gut. Da überraschte mich eines Abends - die Vorsteherinnen waren auf Sommerfrische fort - Fräulein Ella Riefkohl, Fräulein Riefkohls Nichte, die aus Hameln zur Vertretung herüberkam, wenn die Damen verreist waren, als ich nach der Abendandacht an der Tür der Kapelle ihr die Hand gab, mit der Mitteilung, Fräulein Härting - so hieß die Morphiumsüchtige - werde morgen heiraten. Sie hätte ihr alles ganz genau erzählt, wie es gekommen, zur bestimmten Stunde werde der Wagen da sein, der sie zum Standesamt abhole. Ich wollte es nicht glauben, sie versicherte aber, es wäre so. Eine Gehilfin wurde geschwind ausgeschickt in die von Fräulein Härting nach Hausnummer bezeichnete Wohnung, wo ihr Bräutigam wohnen sollte, um sich des Näheren zu erkundigen. Dieselbe kam entsetzt halb lachend zurück mit dem Bescheide, den betreffenden Herrn in der angegebenen Wohnung gefunden zu haben, derselbe sei ein glücklich verheirateter Ehemann und denke nicht daran, Fräulein Härting zu heiraten, er hätte sie wohl früher gekannt, sei aber nie in nähere Beziehungen zu ihr getreten. Die Verlobungs-und Heiratsgeschichte war von A bis Z ein vom Morphium ihr vorgespiegeltes Wahngebilde. Fräulein Riefkohl war natürlich konsterniert, fasste sich aber schnell und meldete die Kranke im Lindener Krankenhause an. Und am folgenden Tage stand zu der von Fräulein Härting angegebenen Zeit ein Wagen vor der Tür, der sie nicht aufs Standesamt, sondern nach Linden führte.

Diejenige Kranke, um die sich die längste Zeit, wo ich im Stift war, wie schon fast 20 Jahre lang vorher, die meisten Gedanken im Stift bewegten, zu der mich Fräulein Lichtenberg an jenem Osterdienstag auch zuerst führte, war Minna Jürgens. Manche hielten sie für eine Simulantin. Der Chefarzt des Henriettenstifts, Dr. Lindemann, mit dem ich einmal über sie sprach, behauptete das schlankweg. Hysterie und Mangel an Selbstzucht mag ihren Zustand verschlimmert haben. Aber dass jemand sich einfach zu Tode simulieren könne, kann ich mir nicht denken. Und sie litt entschieden an verschiedenen Krankheiten. Sie atmete durch eine silberne Luftröhre, die ihr, ich weiß nicht, aus welchem Anlass, früher hatte eingesetzt werden müssen. Ein inneres Gewächs verursachte Wasseransammlung in der Brusthöhle, die ihr von Zeit zu Zeit abgezapft werden musste. Feste Nahrung konnte sie überhaupt nicht zu sich nehmen. Sie lag in ihrem Bett bleich wie der Tod. Sie hatte christliche Erkenntnis und war empfänglich für Gottes Wort, hatte aber auch ihre Ansprüche und Launen, so dass Fräulein Lichtenberg öfter ihrem Unwillen über sie Luft machte. Wiederholt war ihr Zustand so, dass man ihr Ende erwartete. Aber immer wieder erholte sie sich. Schon Pastor Mylius hatte gesagt: Minna ist unsterblich. Endlich, im Januar 1880, schlug ihr Stündlein. Als ich sie zuletzt besuchte, rang sie im Vorgefühl ihres nahen Endes mit Worten des Danks, die sie mir sagen wollte, ohne recht es mehr zu können.

Von den Kindern ist natürlich nicht viel zu sagen. Einige drollige Antworten sind mir aus den Unterrichtsstunden erinnerlich. So, als ich den Kindern die Geschichte vom Paradies erzählte. Bei der Stelle: Gott der Herr pflanzte einen Garten in Eden gegen Morgen zeigte ich ihnen die Himmelsgegenden: Dort liegt Morgen, dort Mittag, und dort - ehe ich fortfahren konnte unterbrach mich ein kleiner Bengel und rief: Kaffee. Als ich fragte, was ein Erdenkloß sei (Gott der Herr machte den Menschen aus einem Erdenkloß) antwortete ein kleines Mädchen: Dreck. Jener kleine Bube, ein drolliges Kerlchen und der Liebling des ganzen Stifts, war eigentlich zu gesund und wurde nur behalten, weil man nicht wusste, wohin mit ihm. Er wurde dann in die Schule geschickt und ich musste als Stellvertreter des Vaters seine Zeugnisse unterschreiben. Ein schon etwas größeres Mädchen, das wohl auch mehr wegen häuslicher Verhältnisse noch länger im Stift blieb, Rose Schleider, Tochter eines Kunstmalers, eine kleine Katholikin, nahm mit besonderem Interesse an unsern Gottesdiensten teil, auch an den Abenden, an denen ich über das Kirchenlied vortrug, und lernte eifrig Gesangbuchslieder auswendig, unter denen sie ihre ausgesprochenen Lieblinge hatte. Zu denselben gehörte z. B. Paul Gerhardts Ich singe dir mit Herz und Mund (bekanntlich das Lied, das Winkelmann, als er in Rom zur katholischen Kirche übergetreten war, in dem ihm dorthin nachgesandten hannoverschen Gesangbuch schmerzlich vermisste), in dem sie auch auswendig lernte: Ja endlich nimmst du unsre Schuld und schmeißt sie in das Meer. Als sie zum ersten Mal zur Beichte gewesen war, kam sie, solange sie im Stift blieb, nicht mehr in unsere Gottesdienste. Als sie dann aber aus dem Stift geschieden war, richtete sie es doch gern so ein, dass sie zum Sonntagabend zu Besuch kam und dann auch zum Gottesdienst. Vermutlich wurde sie, als sie aus dem ketzerischen Hause fort war, in der Beichte nicht mehr danach gefragt. Einmal am Reformationsfest - ich hatte Luthers Entwicklungsgang und seine Gewissensnöte in der Predigt geschildert und Erhalt uns Herr bei deinem Wort singen lassen, wo im hannoverschen Gesangbuch noch die ursprüngliche Form und steur' des Papsts und Türken Mord stand - flüsterte mir Fräulein Lichtenberg zu, als ich aus der Kapelle kam, zu: Wissen Sie auch, dass Rosa Schleider in der Kirche gewesen ist?


[14] Kerberos, lat. Cerberus, Dämon der Grube, ist in der griechischen Mythologie ein zumeist mehrköpfiger Hund, der den Eingang zur Unterwelt bewacht, damit kein Lebender eindringt und kein Toter herauskommt.