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Der Dokumentarfilm im Fernsehen: Peter von Zahn

Im Journalismus Nachkriegsdeutschlands ist Peter von Zahn ein Phänomen eigener Prägung, eine Leitfigur auch für nachfolgende Generationen im Rundfunk und im Fernsehen. Peter von Zahn destillierte aus den Erfahrungen des Studenten in der Weimarer Epoche, aus der Arbeit in Verlagen und aus seiner Zeit als Offizier der Propagandakompanie im Zweiten Weltkrieg ein Welt- und Geistesbild, das er stilsicher und überzeugend seinen Hörern und Zuschauern nahe brachte. Peter von Zahn war ein umfassend gebildeter Humanist. Er wollte seine Menschlichkeit allen vermitteln, die ihm zuhörten, zusahen. In überzeugenden Bildern, in kühnen Wortmetaphern oft, in seiner geduldigen und wohlverständlichen Diktion. Seinen Reportern der Windrose war er ein sorgender Vater und hilfreicher Chef, ein Gentleman alter Schule. Das spürten auch die Mächtigen der Welt, die Präsidenten, Könige und Kaiser, und keiner verweigerte ihm das erhellende oder entlarvende Interview. Die Hörer und Zuschauer zu Hause vertrauten seinem Urteil, über die Mächte, die den Globus regierten, über das rätselhafte Amerika, über die kleinen und großen Grotesken der Zeit.
Auch dies Vertrauen ist die Wahrheit, die der Journalismus vermitteln kann. Wenn der Journalist das kann und will, rückt Peter von Zahn in die Reihe der Großen seiner Zunft. In einer Epoche des überbordenden Boulevardjournalismus und verfälschender Zensur in den Medien ist es hilfreich, an Peter von Zahn und seine Windrose zu erinnern. Zu seinem achtzigsten Geburtstag schrieb der alte Weggefährte Klaus Harpprecht(1)Harpprecht, Klaus (1993): Keiner sprach wie er, DIE ZEIT, 29.Januar seinem ehemaligen Chef ins Stammbuch: Weiß der Himmel, wie viele Filme er im Gang der Jahrzehnte fertigte. Sie fügten sich zu einer Welt-Anschauung, die auf jedes ideologisch verhärtete Weltbild zu verzichten vermag. Es ist die Art von Anschauung, die für Goethe die reizvollste und produktivste Annäherung an die Wirklichkeit war. Sie gewährt nicht nur sinnliche Nähe, sie fordert auch Abstand: Wie anders ließen sich die Dinge ins Auge fassen?

Der Journalist mit der unverkennbaren Stimme (heute noch den Alten in unserer Gesellschaft geläufig) stammte, wie viele neugierig-begabte Männer seiner Zunft, aus dem tiefsten Sachsen, aus Chemnitz, wo man das breite Sächsisch sprach, dessen leichte Färbung ihm zeitlebens anhaftete. Hier wurde Peter von Zahn(2)von Zahn, Peter (1991): Stimme der ersten Stunde, Stuttgart 1913 als Sohn eines Hauptmanns im Sächsischen Infanterieregiment 104 geboren. Nachdem ich zwei Jahrzehnte lang die Meister der nachdenklichen kleinen Prosa studiert hatte — von Kleist bis Alfred Polgar, von Heine bis Radecki — war ich gerüstet, ihre Sprache mit der Technik des Reporters im Radio zu vermählen.
In Freiburg und in der Fastnacht lernte er die Frau seines Lebens kennen, Christa Ayscough aus einer altehrwürdigen schottischen Familie. Peter von Zahn promovierte mit der Arbeit über Die sozialen Ideen der Wiedertäufer und heiratete, arm und ohne Aussicht auf ständiges Einkommen, im geliehenen Cutaway, die schöne Christa am 15. März 1939 in einer Londoner Kirche. Am frühen Morgen waren Hitlers Truppen in die Tschechoslowakei eingerückt.

Den Krieg überstand der junge Leutnant in der Ukraine und zog mit der kleinen Familie nach Hamburg in die Ruinen. Ich sprach eines Tages in der Kaufmannsvilla an der Rothenbaumchaussee vor, die den Reichssender Hamburg beherbergt hatte und nun Sitz von Radio Hamburg, ein Sender der alliierten Militärregierung war. Ein junger Captain namens Everitt hörte sich mein Begehren an. Ich schlug eine regelmäßige Rundfunkberichterstattung aus dem großen Kriegsgefangenenlager in Holstein vor. Was Sie aus dem Lager erzählen, ist interessant, sagte Evritt, wollen Sie darüber bei uns einen Kommentar sprechen? — das war meine Stunde Eins. Peter von Zahns Sprachmelodie erregte Bedenken. So seltsam wie er sprach damals im Rundfunk keiner. Der deutsche Radiohörer war zwölf Jahre lang der betont zackigen, schneidigen Sprechweise ausgesetzt gewesen. Es dauerte, bis sich die Radiohörer daran gewöhnten, dass man ihnen nichts befehlen, sondern etwas mitteilen wollte.

Im Juni 1945 begannen sie unter dem Regiment des Captains Everitt mit ihren Rundfunksendungen: Axel Eggebrecht, Peter Bamm, Ernst Schnabel, Bruno E.Werner und Peter von Zahn. Er leitete die Abteilung Talks and Feature und schrieb: Wir waren hochgestimmt und wagemutig, und wir sprachen alle ein reines Sächsisch. Peter von Zahn wollte den Deutschen beibringen, sich selbst zu verstehen. Mit dem 23. September 1945 entstand der Nordwestdeutsche Rundfunk (NWDR) und die Männer der ersten Stunde begannen mit eigengestalteten politischen Reportagen. Wir entwickelten das Feature zu einer Kunstform — das aktuelle Tagesgeschehen konnte so komprimiert und dramatisiert werden — wir fühlten uns als gottgesalbte Instrumente des demokratischen Wiederaufbaus.

Nach sechs Jahren der Einübung ins Metier und ersten journalistischen Highlights sah man Peter von Zahn 1951 mit seiner jungen Familie ziemlich seekrank nach Amerika schippern. Als wohlbestallter Rundfunkkorrespondent des NWDR berichtete er nun regelmäßig in seiner Reihe Aus der Neuen Welt über das Wesen und die Befindlichkeiten der Amerikaner der 50er Jahre. Zeitzeugen sagen, er habe am Rundfunk mit seiner unverkennbaren Stimme das Amerikabild der Deutschen entscheidend geprägt. Was bleibt, ist die Erinnerung an die Sprachkultur dieses gebildeten Mannes mit seiner bildhaft-humorvollen Diktion. Sie sollte auch sein Fernsehen beleben.

Mit Auto, Bahn und Flieger reiste er Abertausende von Kilometern kreuz und quer durch den riesigen Kontinent und berichtete aus ungezählten Orten zwischen Arktis und dem Wendekreis des Krebses. Er beobachtete den Bußprediger Billy Graham, der aussah wie der Erzengel Gabriel in Person, nur auf lustig. Mit seinen Kindern erlebte er das Rodeo, wo man ermahnt wurde, der Stier ist kurzsichtig, also Vorsicht! Er bedauerte die Fische Amerikas, die es erbärmlich haben sonntags, weil alles an den Flüssen sitzt zum Angeln und Picknicken. Er lief durch New Yorks 57.Straße, wo man romantische Antiquitäten kaufte. In Oak Ridge führte man ihn durch die atomare Versuchsanlage, und er staunte: wenn es so etwas wie eine Wiege der Welt von morgen gibt, dann habe ich neulich an dieser Wiege gestanden. In Chicago erlebte er die Wildheit der Beschuldigung, die zentnerschwere Übertreibung, das brustbreite Lachen der Freundschaft. Er kam rechtzeitig nach Kansas, um mitzuerleben, wie ganze Farmen durch die Luft segelten im Staubsturm. Texas schilderte er seinen Hörern, sei das Paradies der Hunde, Journalisten und Bettler. Irgendwo auf den langen Reisen stellte er fest, dass die Einwohner der Neuen Welt angesichts der nächsten tausend Jahre Menschheitsgeschichte und ihrer eigenen Rolle darin von einer großen Unruhe befallen sind. In den Motels erlebte er das Fernsehen Amerikas und notierte hellsichtig Das Fernsehen wird der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts fürwahr ein anderes Gesicht geben. Die erhabene Entrücktheit der Despoten des Ostens wird ebenso darunter leiden, dass sich in anderen Teilen der Welt ein Präsident wie ein guter Hausvater abends in die Wohnzimmer seines Volkes begeben kann, um mit dem Volk zu sprechen, was er für es und durch es erreichen will. Er meinte Eisenhower, der damals amerikanischer Präsident war und das Fernsehen häufig nutzte. Eine Reportage schloss der Reporter(3)von Zahn, Peter (1963): Fremde Freunde. Bericht aus der Neuen Welt. Hamburg mit der Bemerkung eines anderen klugen Mannes: Amerika ist das Leben. Man findet genau das, was man sich Mühe gibt zu finden.

Peter von Zahn lag die Idee nahe, sein Amerikabild auf die Bildschirme in Deutschland zu bringen. Zehn Jahre, von 1945 bis 1955, währte die unbekümmerte Zeit des Schreibens und Erzählens mit und ohne Mikrophon. Dann packte mich der Ehrgeiz, und ich bemühte mich, mit Bildern zu belegen, was ich vorher ohne Bild ganz treffend beschrieben hatte.

Zwei Ereignisse halfen dem Journalisten auf die Sprünge.
1) Um 1960 revolutionierten in Westeuropa und in den USA die tragbaren 16-mm Kamera und die transportable, Synchronaufnahmen(4)Kreimeier, Klaus, a.a.O. ermöglichende Tonapparatur, die Filmtechnik so einschneidend, dass sich ein neues Verhältnis zwischen Kamera-Auge und Wirklichkeit entwickeln konnte. Der Dokumentarfilm eroberte neues Terrain.
2) In der Bundesrepublik war die Idee eines 2. Fernsehprogramms nach dem Vorbild Großbritanniens virulent, wo das duale System seit 1955 gut funktionierte: die gebührenfinanzierte BBC und dazu ein kommerzielles Konglomerat. Bundeskanzler Konrad Adenauer wollte ein zentral geleitetes Gebilde als Gegengewicht zum Fernsehmonopol der Länder beim 1. Programm. Gegen den Widerstand, auch aus den Reihen der CDU, gegen ein Regierungsfernsehen unterschrieb er die Gründungsurkunde der Deutschland Fernsehen GMBH. Aus ihr entstand die Gesellschaft Freies Fernsehen, bald Adenauer-Fernsehen genannt. Geschäftsführer wurde Heinz Schmidt, mit dem von Zahn sich gut verstand. Vor dem Hintergrund der Bundestagswahlen 1961 stand Schmidt unter Druck, er brauchte dringend sendefähiges Material für die in Aussicht genommene baldige Ausstrahlung. Von Zahn bot ihm an, einen wesentlichen Anteil der politischen Auslandsberichterstattung zu liefern. Er machte den kühnen Vorschlag, ein Reporternetz zu knüpfen von zehn Teams rings um die Erde, um das zu schaffen. Schmidt akzeptierte und unterschrieb Mitte Juni 1960 den Vertrag mit einer Laufzeit von acht Jahren. Volumen 50 Millionen Mark. Jetzt stand von Zahn unter Druck, er musste produzieren, er brauchte Mitarbeiter, denen er vertraute, Reporter eben.

Rückblick: Seit Herbst 1955 konnten die Besitzer eines Fernsehapparates in der Bundesrepublik, es waren eine knappe Viertelmillion, einmal im Monat die schwarzweißem Bilder aus der Neuen Welt anschauen. Kaum einer war drüben im Land der Verheißungen gewesen, und so erlagen die Menschen in den zertrümmerten Städten dem Zauber einer Welt, die ihnen erscheinen musste wie das Paradies. Unter dem Markenzeichen Peter von Zahn, den viele im Rundfunk erlebt hatten. Er hatte viel zu erzählen, fragte sich aber besorgt: Wie fängt man es an, dass gefilmte Berichte über das Gewöhnliche des Alltags nicht langweilig werden? Erfahrungen darin hatte ich nicht, ein großer Kinogänger war ich nie gewesen. In den 50er Jahren diskutierten die Dokumentaristen heftig über ihr Instrumentarium. Wer vom Film kam, glaubte an das Bild. Die Leute vom Rundfunk hielten dagegen, dass Bilder ohne Worte selten ihr Ziel erreichen. Oft hat man Peter von Zahn getadelt, er habe über die wenigen Bilder zu viele Worte ausgegossen. Er aber meinte, das Wort eröffnet im Fernsehen all die Dimensionen, die das Filmbild allein nicht hervorzaubern kann. Fritz Roland aus der österreichischen Emigrantenfamilie, sein Regisseur der Anfangsjahre, lehrte ihn, Filme zu schreiben durch das Gewahrwerden von Szenen. In den Kindheitstagen der Fernsehdokumentation scheuten Autoren davor zurück, ihre Einleitungen (Openings) vor der Kamera selbst zu sprechen, ihr Gesicht der Kamera zuzuwenden. Peter von Zahn machte nach, wie es die amerikanischen Kollegen vormachten und erschien selbst im Bild, sprach die Einleitungen, immer ernsthaft, nie ohne leise Ironie und Humor, langsam und unmissverständlich.

Wir suchten unsere Storys zwischen Alaska und Puerto Rico, Hawaii und Manhattan. Sie stellten ein Panorama Nordamerikas um die Mitte des Jahrhunderts dar. Es begann mit der Schilderung seines Alltags und dem seiner Familie im neuen Haus in Virginia. Die Schule, die Nachbarn, der Supermarkt, der Kirchgang (Unterhaltung im Garten 1955), danach die Ausflüge in die Weite der amerikanischen Regionen und in die Tiefe der Rassen- und Klassenprobleme — so weckte Peter von Zahn Verständnis bei seinen Landsleuten für die feinverästelte amerikanische Demokratie.
In den rund 150 Sendungen — zwischen 20 und 55 Minuten lang — die Peter von Zahn zwischen 1955 und 1960 gestaltete, erfuhr der deutsche Zuschauer einen bunten, vielfältigen Bilderbogen des fernen Amerika. Da wurde über die Methoden der Werbung berichtet, vom Alltag eines Kohlearbeiters in Virginia, es ging um die Highschool und die Mittelstandsfamilie, um Fragen der Rassenintegration wie um das Leben in der Großstadt und die Schicksale deutscher Einwanderer in Lateinamerika. Seine Kamera besuchte die Musik-Sommerschule in Vermont und die Deutsche Botschaft in Washington. Man stellte Überlegungen an zur Stellung der Frau und zum Theater. Der Amerikaner und seine Geschichte war ein Thema und das Jenseits. Von Zahn besuchte das Trickfilmstudio von Walt Disney und sah den Arzt in der Krise und die große Verschwendung in der Neuen Welt. Hinzu kamen 12 Sendungen über das, was heute die 3. Welt heißt, unter dem Titel Bilder aus der farbigen Welt. Asiens Frauen wurden betrachtet und die japanischen Fischer von Miura. Man besuchte einen deutschen Arzt in Serang auf Java und sah die Rassenprobleme in Rhodesien.
Dr. Hans Walter Berg, später berühmt geworden mit seinen Gesichter Asiens, erlebte ein typisches Abenteuer mit Peter von Zahn in Indien.

Als der ‚weiße Peter’ auf seiner Reise durch die farbige Welt 1957 nach Delhi kam, um in der angrenzenden Panjap-Provinz einen Film über das Dorf Patauda zu drehen, meldeten wir uns beide auch zu einem Fernseh-Interview mit dem indischen Ministerpräsidenten Pandit Nehru an. Weil wir wussten, wie schwierig Nehru sein konnte, verhalfen wir uns selbst kurz vor dem Interview mit ein paar Gläschen Sekt zu der notwendigen Gelassenheit. Der Schaumwein stand ein wenig später als Schweißperlen auf der Stirn, als wir dem Regierungschef bei 45 Grad im Schatten gegenüber saßen. Unsere Aufnahmezeit war vom Protokoll strikt auf 15 Minuten begrenzt worden. Schon nach den ersten drei Minuten musste das indische Team, das nur kleine Filmrollen mitgebracht hatte, die Kassette wechseln. Nehru reagierte mit offensichtlicher Verärgerung, die sich bei jedem der alle drei Minuten fälligen neuen Filmwechsel bis zur Peinlichkeit steigerte. In dieser heiklen Situation erhielten wir plötzlich Hilfestellung. Auf der Szene erschien Lady Mountbatten, die mit Nehru eng befreundete Gattin des letzten englischen Vizekönigs in Indien, die den Ministerpräsidenten einmal im Jahr besuchte. Sie strich dem unwirschen Nehru mit einer zärtlichen Geste über das Haar, sagte mit ein paar Scherzworten, dass er im Linksprofil besser aussähe als von der anderen Seite und erreichte, dass sich seine bisher gezeigte Arroganz in liebenswürdigen Charme verwandelte. Statt der vorprogrammierten 15 Minuten dauerte unser Gespräch dann anderthalb Stunden, das ist gleichbedeutend mit rund tausend Meter Film. Später entdeckte PvZ zu seinem Entsetzen in Hamburg, dass kaum mehr als 30 Meter Film verwendbar waren. Der Grund: Die Kamera unseres indischen Kollegen hatte gleich nach dem ersten Rollenwechsel geklemmt und er besaß nicht den Mut, durch das Eingeständnis einer technischen Panne den unwilligen Nehru noch mehr zu verärgern. Also hatte er die ganze Zeit Kaiser-Film gedreht, das heißt, so getan als ob, der filmische Ausdruck, der daher stammt, dass Kameramänner der Eitelkeit Kaiser Wilhelms II dadurch Tribut zollten, dass sie seiner Majestät ununterbrochene Aufnahmen vorgaukelten — während sie mit leeren Kassetten arbeiteten. Tagelang musste PvZ in BBC-Archiven nach Material suchen, damit der Film fertig wurde. Mir empfahl PvZ doch selbst aus der farbigen Welt für das deutsche Fernsehen zu berichten, und noch im gleichen Jahr begann ich mit der Produktion meiner eigenen Sendereihe Gesichter Asiens:

(1) Harpprecht, Klaus (1993): Keiner sprach wie er, DIE ZEIT, 29.Januar
(2) von Zahn, Peter (1991): Stimme der ersten Stunde, Stuttgart
(3) von Zahn, Peter (1963): Fremde Freunde. Bericht aus der Neuen Welt. Hamburg
(4) Kreimeier, Klaus, a.a.O.