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Meine Soldatenzeit 1942 bis 1945 ‒ Kapitel 1, Teil 7: Marsch nach Russland

Meine Soldatenzeit 1942 bis 1945

Kapitel 1, Teil 7

Marsch nach Russland

Wir verbrachten in diesen Tagen viel freie Zeit im Café Opera und gabelten uns über Sichtkontakte, denn Tanz war verboten, kleine Mädchen auf. Doch irgendwann war auch diese schöne Zeit, in die auch noch Urlaube fielen, vorbei und der Marsch nach Russland begann. Während hier noch nichts vom Winter zu spüren war, wurde es auf der Fahrt gen Osten immer frostiger. Ein letzter Lichtblick war die Ansicht der Marienburg. In Tauroggen lag schon Schnee.

Als wir durch Riga fuhren, war die Stadt hell erleuchtet. Hier gab es noch keine Verdunklung. Erste Haltestation war dann Pleskau. Werner und ich entfernten uns aber nicht weit vom Bahnhof, denn das war zu gefährlich. Interessant waren die Block-Holz-Häuser. Der nächste Halt war für uns Dno, nachdem ein unfreiwilliger Aufenthalt durch Partisanenbeschuss kurzfristig überwunden werden konnte. In Dno fing es schon an, dunkel zu werden und wir suchten deshalb das Soldatenheim in der Nähe des Bahnhofes, auf der stadtabgewandten Seite, auf.

Es saßen dort viele Soldaten an den Tischen. Uns bot man dort Fotografien von dem Lustschloss der Katharina an, auf denen Gobelins mit übergroßen Darstellungen von Männern und Frauen in eindeutigen Posen zu erkennen waren. Was sollten wir damit? Anscheinend war das eine übliche Geschäftemacherei. Dann erkundigten wir uns nach unserem in der Nähe gelegenen Ziel, der Zug fuhr leider nicht weiter, denn der Iwan war schon da.

Man nannte uns einen Sportplatz an der Straße und wir marschierten in die absolute Dunkelheit. Wir tasteten mehr, als dass wir sahen und entdeckten auch eine größere Fläche mit Schrägungen, die ein Sportfeld sein konnte. Aber niemand war zu entdecken. Wir mussten unsere Augen noch mehr anstrengen, um plötzlich einen schmalen Lichtspalt zu entdecken. Wir klopften an eine Tür und ein älterer Soldat, er war ganz allein öffnete uns. Wir erklärten ihm unsere Absicht und er wies uns den weiteren Weg: Einige 100 Meter weiter und etwas links vor uns würde ein weißes Haus sichtbar werden. Er hatte Recht und wir unsere Unterkunft für die Nacht. Auch dort waren wir mit dem Soldaten, der uns öffnete, völlig allein.

Am nächsten Morgen zeigte es sich dann, dass es ein sehr schönes Haus war. Aus Stein gebaut und weiß gestrichen. Es könnte mal eine Försterei gewesen sein, denn dahinter begann der Wald. Von dort ging es nach Staraja Russa, eine umkämpfte Stadt, ein Name mit Klang. Wie wir dort hingekommen sind, entzieht sich meiner Erinnerung; vermutlich zu Fuß und teils mit einem LKW per Anhalter.

Die Stadt lag etwa 100 Kilometer von Dno entfernt an einem Fluss. Unterwegs waren wir vermutlich etwa sechs Stunden. Diesseits, wo wir uns befanden, war noch keine städtische Besiedlung, sondern nur eine Art Strohdachkate, an der Rollbahn gelegen. Das Dach schloss mit seiner Oberkante fast in Höhe der Fahrbahn ab, es lag sozusagen in Deckung. Besetzt war die Kate mit einem Soldaten, der Werner und mich bei sich aufnahm. Ab und zu schlug in der Nähe eine Granate ein. Das brachte auch einen Kradfahrer, der zur Kate wollte, von der Maschine. Gott sei Dank passierte aber nichts.

Wir mussten bis zur völligen Dunkelheit warten, dann würden uns Kameraden unserer neuen Einheit am Ilmensee abholen. Als es dämmerte, wagten wir einen Gang in die jenseits gelegene Stadt. Der Gang über die Brücke fiel eilig aus, weil der gelegentliche Beschuss möglicherweise der Brücke galt. Die Stadt selbst bestand aus Ruinen. Nur die Kirche machte noch einen ziemlich unbeschädigten Eindruck. Sie diente, wie Werner erzählte, der früher schon mal hier im Einsatz war, als Kino und Veranstaltungssaal für die Wehrmacht.

Umkämpft war der sogenannte Bahndamm am anderen Rande der Stadt. Deutsche und Russen lagen zu beiden Seiten des Bahndammes und bewarfen sich mit Handgranaten. Der Damm soll wohl mehrmals den Besitzer gewechselt haben, nun hatten ihn die Russen. Nur die Stadt selbst war noch nicht von ihnen besetzt. Als es völlig dunkel war, kamen dann die Kameraden und nahmen uns in Empfang. Angeführt wurde die Gruppe von dem Kompanietruppführer Uffz. Meyerdircks, einem Hamburger.
Werner und ich durften dann als Neulinge neben unserem Marschgepäck die schweren Munitionskisten schleppen, die man von der Kate abgeholt hatte. Das war keine leichte Übung! Aber wir kamen am Ilmensee an.

Unser Bunker lag unmittelbar am Ufer des Sees. Wir bekamen eine Wolldecke für die Nacht und obendrein die Läuse, die sich aber zunächst kaum bemerkbar machten. In der Dunkelheit konnte man zunächst niemanden erkennen, das gelang erst am nächsten Morgen. Unser Gruppenführer war Uffz. Paul Fuss, aus HH-Harburg, etwa 50 Jahre alt, ein umgänglicher Mann. Außerdem waren noch einige ältere Soldaten da, zum Teil Beutedeutsche (Oberschlesier), die sich auf Polnisch unterhielten, was sie eigentlich nicht durften.

Ich glaube, Werner kam in einen anderen Bunker, wir waren nicht zusammen. Ab und zu tigerten wir, eine oder zwei Gruppen der Einheit, auf den See hinaus und stolperten bei der Dunkelheit über das aufgetürmte Eis. Manchmal meinten wir, Russen entdeckt zu haben, die mit weißen Kitteln getarnt auf ihren Skiern über die Fläche huschten.

Tagsüber sah ich mich etwas in der Gegend um. In der Nähe befanden sich Holzbalkenhäuser russischer Bauart. Ein Neubau fand mein besonderes Interesse. Die Holzbalkenwände waren in mehreren Lagen mit Zeitungen überklebt, die sollten wohl die Kälte abhalten. Zwischen die Balkenlagen war Moos gestopft, um den Wind abzuhalten. Leider konnte man die Zeitungen nicht lesen, alles kyrillisch. Nur die Bilder sagten etwas aus.

Der Zugang zu dem zweistöckigen Haus war besonders interessant. Man ging direkt auf das Plumpsklo zu. Links davon befand sich die Leiter, möglicherweise als Treppe zum ersten Stock. Um in das obige Zimmer zu kommen, beging man eine Balkenlage, die quasi die Decke für das untere Klo bildete. Der Übergang diente gleichzeitig als Vorraum für das obige Plumpsklo. Wenn also oben gemacht wurde, sauste es darunter hinter dem Klo in die Grube, die die Exkremente beider Einrichtungen aufnahm. Wir stellten uns die Abläufe und den Gestank im Sommer bildlich vor und schauderten. Andere Länder, andere Sitten.

Nach einigen Wochen Aufenthalt hieß es plötzlich, wir werden als fliegendes Bataillon eingesetzt, das hieß: LKW‘s bringen uns schnell dahin, wo es brennt. Das taten sie dann auch, aber zum Glück kamen wir erst an, als alles vorbei war. Ich glaube, der Ort hieß Ospinound lag an der Westseite des Ilmensees. Auf dem Weg zu den wenigen Häusern am Strand kamen wir an toten Russen vorbei. Junge Männer wie wir. Man hatte sie mit LKWs über das dicke Eis gefahren, um den Ort zu nehmen, aber nicht bedacht oder nicht gewusst, dass dort eine Flak-Batterie stationiert war. Es wurde alles zusammengeschossen.
Die Hauptmacht war unter den LKWs begraben und als großer Leichenhaufen etwa 100 Meter vom Ufer aus erkennbar. Leider konnten sich einige Kameraden nicht enthalten, den Haufen aufzusuchen um zu sehen, ob noch etwas brauchbares sichergestellt werden konnte. Gesucht wurde gern nach dem Kommissarstern an der Mütze. Auch die russische MP wurde gern mitgenommen, obwohl sie nach dem Verbrauch der Munition untauglich war.

Es wäre schön gewesen, in den Holzbalkenhäusern übernachten zu können, aber daraus wurde nichts. Nach Einbruch der Dunkelheit ging es zu einem in der Nähe liegenden großen Bunker üblicher Machart. Wir fanden darin alle Platz und konnten etwas schlafen. Ob das der Regimentsgefechtsstand war, habe ich nicht erfahren können, aber die Chefs der Einheiten trafen sich dort, das Weitere zu erörtern.

Ich glaube, schon am nächsten Tag ging es weiter. LKWs transportierten uns 30 Kilometer südlich. Dort sollten wir eine neue Stellung beziehen, die die 5. Jäger-Einheit gerade verließ. Iwan muss das wohl mitbekommen haben, denn er veranstaltete ein großes Feuerwerk. Was eigentlich vorging, konnten wir kaum erfassen, weil Dunkelheit herrschte; wir sahen nur die Lichter und hörten die Einschläge, die zum Glück nicht in unserer Nähe lagen. Der Zugang zur eigentlichen Stellung erfolgte über eine schmale Brücke über einen Fluss, an der sich dann ein Schützengraben Richtung Front anschloss. Über diesen Zugang mussten die einen den Frontteil verlassen und die anderen ihn beziehen. Es zog sich alles lang hin und es gab Leute, welche die Nerven verloren, obwohl eigentlich unmittelbar nichts Bedrohliches geschah.

Irgendwann waren wir dann im vorderen Schützengraben angekommen. Ich wurde in einem Bunker untergebracht, der bereits mit drei Männern besetzt war. An der zur Front zeigenden Bunkerwand waren metallene Halbschalen eingelassen, die ein Zwischenbord hatten. Somit konnten sich vier Mann in die knappen Zwischenräume hineinzwängen und schlafen. Der Unteroffizier, ein Schlachter von Beruf, war nicht begeistert, einen KOB zugewiesen zu bekommen, das merkte ich. Die anderen beiden Leute waren aber in Ordnung und getan hat mir derUnteroffizier nichts. Für mich war schon bemerkbar, dass keiner von ihnen den Krieg und den Nationalsozialismus gut hieß.
Mit einem Kameraden, der einen Kopf größer als ich war, stand ich wiederholt in der Sappe, einem kleinen Vorbau im Graben, auf Posten. Wir hatten uns allerhand zu erzählen, weil wir gleiche Interessen, Jazzmusik und Tanz, hatten. Einmal bekam er, vermutlich ob seiner Größe, eine MP-Kugel in den Rand seines Stahlhelmes, die dort herumsauste und wieder herausflog, ohne etwas zu beschädigen. Doch der Schreck war groß.

Vor uns lag eine große freie Fläche und in etwa 600 bis 800 Metern hatte Iwan seinen Frontverlauf. Hinter uns stieg das Gelände etwas an und auf dem höchsten Punkt stand ein einziger kahler Baum, den die Russen vermutlich als Zielpunkt benutzten. Von dem Stacheldrahtverhau vor uns war kaum noch etwas wahrzunehmen. Deshalb musste man auf Posten gut aufpassen, um nicht entführt zu werden, wie es dann und wann geschah. Am Tag konnte man in nördlicher Richtung die Türme von Staraja Russa erkennen, das erleichterte die Einordnung des Standpunktes. Die Nächte waren stockdunkel, wenn nicht gerade der Mond schien und sich die Wolken lichteten. Hell wurde es erst gegen 10.00 Uhr und die Dunkelheit begann bereits gegen 15.00 Uhr. Es war November - Dezember, also Winter. Alles war von Schnee und Eis überzogen. Nur die Gräben waren einigermaßen begehbar, wenn nicht gerade ein Schneesturm herrschte.

Dann passierte es: Auf dem Posten stehend erwischte es meinen Nebenmann, den Jazzfreund aus Harburg. Die Kugel, vermutlich aus einer MP, drang in den Mund ein und blieb im Genick stecken. Er sackte sofort zusammen. Ich meldete den Vorfall sofort und mit vier Mann transportierten wir ihn über die eisige Pläne auf einer Trage zum Regiment. Die Trage hatte so dicke Griffe, dass sie kaum von meiner Hand umschlossen werden konnten. Ich hatte Mühe, das Ding zu halten. Wir nahmen also die Trage auf die Schultern ‒ das ging besser ‒ und tasteten uns auf dem Glatteis vorwärts. Links und rechts knallten Explosivgeschosse, Knallerbsen, wie wir sie nannten, des Russen an uns vorbei. Es war höllisch. Die Dinger waren gefährlich wie ein Dum-Dum-Geschoß und rissen große Löcher in den Körper. Sie explodierten, sobald sie auftrafen, mit lautem Knall. Eine solche Knallerei begann gewöhnlich mit Einbruch der Dunkelheit, also gegen 16.00 Uhr und hielt einige Stunden an ‒ Gott sei Dank nicht jeden Tag.

Sobald es dunkel war, begann gewöhnlich die Tagesarbeit und die Heranführung von Reserven. Doch wir mussten uns auf den Transport konzentrieren, war doch ein Ausrutscher bei dem Glatteis jederzeit möglich. Nach etwa zehn Minuten, die uns wie eine Ewig
keit vorkamen, war es geschafft. Ein Transport durch den Graben war nicht möglich, dafür war die Trage zu sperrig. Ein Sanka wird ihn dann sicher ins Lazarett gebracht haben. Über seinen Zustand haben wir aber nichts erfahren. Wir waren sehr besorgt und die Sache war noch lange Gesprächsthema.

Dann kamen die Pioniere, um in der Dunkelheit Minen zu legen. Weil ich gerade auf Posten stand, musste ich die Arbeiten sichern. Ich krabbelte also ebenfalls aus dem Graben, ging mit ihnen ein Stück hinaus und musste dann mit dem Gewehr im Anschlag dort liegen bleiben, immer die Augen und Ohren offen. Die Tretminen waren kleine Holzkästen, etwa 14 x 10 x 5 Zentimeter groß. Sie enthielten eine Sprengladung in der Größe eines Seifenstückes. Gezündet wurde sie über einen einfachen Mechanismus. An einem inneren Trennbrettchen hing in einer Aussparung eine, wie auch in Handgranaten übliche Zündvorrichtung, die auf Zug reagierte und zuerst die Zündhülse, dann die Ladung zur Explosion brachte. Gesichert wurde sie durch einen außen liegenden T-Stift. Der bewegliche Deckel der Mine lag mit seiner Frontunterseite auf dem Querstück. Drückte man auf den Deckel oder trat darauf, wurde die Sicherung vom Deckel weggedrückt und die Mine explodierte.
Ein Fuß konnte leicht abgerissen werden. Und schon nahm das Unglück seinen Lauf. Plötzlich ein lauter Knall und Geschrei. Ein Pionier hatte offensichtlich aus Versehen eine Explosion ausgelöst. Ich kam mir vor, als würde ich auf lauter Minen liegen und wagte mich kaum zu rühren. Natürlich flogen auch Steinchen durch die Luft; es hätten auch Splitter sein können. Ich tastete erst einmal meine Beine ab, ob noch alles in Ordnung war. Ich musste durchhalten, bis die Pioniere wieder abzogen. Erst dann konnte ich in den Bunker gehen.

Im Bunker saßen kreidebleiche Kameraden. Der verwundete Pionier war in seiner Panik in den nächsten, nämlich unseren Bunker gelaufen, sein Unterkiefer war weggerissen, die Hände ohne Fleisch und stark blutend. Näheres mochte man auch nicht erfragen, es genügte, was man gehört hatte. Vermutlich hat man sich dann um ihn gekümmert und ins Lazarett geschafft.

Ich war nun doch froh, da draußen gelegen zu haben. Es war mir viel erspart geblieben. Aber das Erlebnis genügte mir dann auch. Am nächsten Tag blieb mir das Postenstehen nicht erspart, aber zeitlich war es – wie ich meinte, zum Glück - eine frühere Zeitspanne. So war mit den Pionieren nicht zu rechnen. Aber Pustekuchen ‒ sie kamen doch und ich musste wieder raus. Da lag ich nun mit meinen Ängsten und als ich den Boden abtastete, erfühlte ich einen Draht. Er reichte offensichtlich vom Graben bis weiter nach vorn ‒ vermutlich zu einer T-Mine, die im Bedarfsfall durch einen Zug am Seil gezündet werden konnte. Nun bewachte ich meinen Draht, damit auch keiner dran zog oder drüber stolperte. Keiner wusste, wo die Mine liegen würde. Diesmal ging alles gut und der letzte Besuch der Pioniere war abgeschlossen.

Der Führer unserer Einheit war inzwischen ein Schiffskoch aus Bremen, wie man sich erzählte, und Träger des Deutschen Kreuzes in Gold. Er war ein sehr beweglicher und trinkfester Mann, was er wiederholt bewies. Er machte seinen KOB zum Führer der Reservegruppe, einer Neuschöpfung mit drei oder vier Männern. Man wies uns einen kleinen Bunker zu. Der hatte vier oder fünf Schlafplätze: Einfache Holzrahmen, über die im Zickzack Draht gespannt war, so dass man nicht durchfallen konnte. Die Länge war eben ausreichend, wenn sich auch an den Fußenden die rechtwinklig angeordneten weiteren Betten trafen und sich also beim Schlaf die Füße hier und dort berührten.

Einen Tisch und ein oder zwei Stühle gab es auch und einen kleinen Ofen. Unsere Aufgabe bestand darin, für den Kompaniechef jederzeit da zu sein. Er nahm uns aber nicht übermäßig in Anspruch. In unserem kleinen Bunker war es trotz des Ofens kalt. Dieser war zu klein. Ein größerer musste her. Irgendeiner hatte einen größeren Ofen hinten beim Regiment gesehen. Also marschierten wir los und holten ihn. Das Ding war groß und schwer und schlecht durch den Graben zu bugsieren. Also nahm ihn unser Moabiter (Berliner) allein auf den Ast, wie man so sagt, und trug ihn auf der Grabenbrüstung marschierend heim. Er war ein kräftiger Kerl. Von nun an hatten wir es warm.