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Meine Soldatenzeit 1942 bis 1945 ‒ Kapitel 2, Teil 7: Erste Kurlandschlacht 1944

Meine Soldatenzeit 1942 bis 1945

Kapitel 2, Teil 7

Erste Kurlandschlacht 1944

Es ging an diesem späten Nachmittag in Richtung Riga. In der Mitte der Ladefläche stand eine Stahl-Säule und auf der ruhte ein bewegliches MG, den Lauf in den Himmel ragend. Wir anderen standen lose drum rum, der Wagen war nicht überladen. Plötzlich schleuderte das MG herum, es hatte eine quer über die Straße gespannte Leitung gestreift. Zum Glück löste sich kein Schuss; das hätte schlimm ausgehen können.

Kurz vor Riga wurden wir abgeladen und begaben uns zum nahen Strand, wo wir Schützengräben entdeckten. Es waren wohl mal welche. Fein säuberlich ausgegraben und mit Faschinen befestigt, dass der Sand nicht nachrückte. Man hatte aber den Flugsand nicht berücksichtigt, der die Gräben schon wieder zur Hälfte zugeschüttet hatte. Das war keine gute Verteidigungsstellung!

Die Fahrt ging also weiter. Wir fuhren durch eine sehr hübsche und gepflegte Gegend. Es muss ein Badevorort gewesen sein. Die Fahrbahnen waren getrennt durch einen Mittelstreifen, der mit Kiefern bestanden war. Im Hintergrund standen prächtige Villen und auf der anderen Seite lag die See mit feinem Sandstrand. Unser Endziel war Dünamünde. Dort wurden wir in kasernenähnlichen Mietshäusern untergebracht, die aber keinen Hinweis darauf gaben, dass hier einmal Familien gelebt hatten. Es waren nur Stühle und Tische vorhanden, das genügte uns. Weil es für uns keine andere Beschäftigung gab, kloppten wir Karten. Wir spielten 66, Skat, Doppelkopf, badischen Skat, bei dem mit den Werten gereizt wurde, mit denen man das Spiel gewinnen wollte, und einem erfundenen Glücksspiel: Die Herzkarten wurden ohne den Buben ‒ der blieb im Spiel ‒ ausgelegt und jeder konnte, indem er seinen Geldbetrag darauf legte, setzten. Eine andere Farbe wurde als Komplementärfarbe gewählt, zum Beispiel Pik, das Spiel gemischt und eine Karte nach der anderen aufgedeckt. Wurde eine Pikkarte aufgedeckt und auf deren Komplementärwert lag ein Geldbetrag, dann bekam er diesen und vom Bankhalter noch einmal den gleichen Betrag. Erschien aber der Herzbube, so fielen alle noch auf den Herzkarten liegenden Beträge dem Bankhalter zu.

Das war spannend wie im Spielkasino. Wir blieben dort etwa zwei Tage, marschierten dann ab zu einem Bahnhof in der Nähe und wurden auf Güterwagen verladen. Es wurde auch Zeit, denn mancher hatte sein ganzes Geld verloren! Als wir auf dem Bahngelände waren, wurden Foto-Aufnahmen gemacht.

An dieser Stelle mochte ich kurz Rückschau halten und notieren, was ich darüber erfuhr, wie Oberleutnant Tänzer, er ist später noch Hauptmann geworden, zu seinem Deutschen Kreuz in Gold gekommen ist. Eine Geschichte, deren Inhalt vermutlich damit in Verbindung steht, ist folgende: Seine Einheit lag in einem Seitengraben einer Straße, als sich stärkere russische Einheiten näherten. Man stimmte allgewaltig das Deutschland-Lied an, um eine größere Menschenmenge vorzutäuschen. Auf jeden Fall marschierten die Russen vorbei, ohne dass es zum Schusswechsel kam. Ein Märchen? Ich weiß es nicht. Man erzählte es sich so. Ähnliche Husarenstücke soll er sich noch geleistet haben. Das verdiente natürlich eine Auszeichnung.

Unterwegs musste der Zug anhalten und eine längere Zeit warten. Angeblich war der Russe bei Jelgava (Mitau) durchgebrochen. Die Bahnlinie war also gestört. Später hörten wir, dass die Bahnlinie im Gegenstoß wieder frei gemacht worden sei. Und tatsächlich, der Zug fuhr weiter.

Er brachte uns vermutlich bis nach Priekule und von dort ging es im Fußmarsch weiter bis zu einem einsamen Bauernhof. Wir wurden alle auf dem Heuboden der Scheune untergebracht, die war recht lang. Eine Rampe war aufgeschüttet und so konnten auch Fahrzeuge dort hineinfahren und Heu abladen. Das Haus selbst war sehr geräumig und leer. Es war eigentlich sehr gemütlich in unserem neuen Heim. Wir hatten uns viel zu erzählen über Essen und Kleidung und natürlich auch Thema 1. Letzteres stand hier aber durchaus nicht im Vordergrund.

Ein Mann meiner Gruppe war der Heinz Unger aus Hamburg, ein netter Kerl. Anscheinend war er mit den Kaufleuten Unger aus Hamburg verwandt. Zugegeben hat er das aber nicht. Nur, er wusste gut Bescheid über gute Kleidung und noch besseres Essen. Wer konnte sich das vor dem Krieg schon erlauben? Pommes frites war das Zauberwort! Wer der besseren Gesellschaft angehörte oder als Landser in Frankreich war, kannte sie und schätzte sie. Und wir gewöhnlichen Pipels kannten sie nicht! Was hätten wir gegeben, jetzt eine solche Delikatesse, wie wir Unerfahrenen meinten, verzehren zu dürfen!

Manche entwickelten für das Auffinden von essbaren Dingen wahre kriminalistische Fähigkeiten. Einer entdeckte im Garten einen Bienenstock. Der wurde natürlich ausgeplündert. Es gibt beim Militär immer jemand, der mit Eroberungen umgehen kann. So war es auch hier. Die mit dem Wachs verbundene Honigmasse wurde durch ein Sieb gedrückt und herunter lief der fast reine Honig. Es entwickelte sich direkt eine Manufaktur! Natürlich gab es jetzt Brot mit Honig, bis es kaum noch ging. Ein anderer entdeckte im Haus oder in der Stallung Speckseiten, fetter Speck, ideal zur Schmalzzubereitung! Nun lief die Herstellung von Schmalz an: Feuer wurde gemacht, Speck wurde ausgelassen, in Gefäße gefüllt und man hatte zu essen! Und das taten wir auch.

Die Folgen waren entsetzlich! Der Honig schlug durch, das Schmalz förderte die Verdauung und so wurde zwangsläufig manche Sitzung abgehalten.

Noch eine Geschichte am Rande: Ich hatte eine Begeisterung für Werkzeug und bastelte gern. Da fand ich in einem Schuppen eine Bohrleier, spannte einen kleinen Bohrer ein und fing an, in einem Türpfosten ein Löchlein zu bohren. Oh, regten sich meine Kameraden, die um mich herumstanden, auf! Du kannst doch hier nicht einfach etwas kaputt machen! Falls Du in Gefangenschaft kommst und Dich einer verrät, bekommst Du bestimmt 25 Jahre! So ganz überzeugt von den Einwänden war ich zwar nicht ob des kleinen Loches, aber ich ließ das Bohren sein.

Nach einigen Tagen, es muss um die Mitte Oktober gewesen sein, besetzten wir unsere Hauptkampflinie. Von dem Bauernhof bis hierher waren es etwa gute 100 Meter und das Gelände leicht ansteigend. Genau dort auf der Höhe war unser Loch und unser Bunker und,  auf keinen Fall zu vergessen,- unser Donnerbalken. Nun muss man wissen, dass so ein Donnerbalken nicht sehr bequem ist, wenn er tatsächlich nur aus einem einfachen Rundholz besteht. Deshalb hatten wir uns ein Transportrohr für Munition besorgt, das etwa zwei Meter lang war und einen Durchmesser von annähernd 20 cm aufwies. Darauf ließ sich,  eingelassen in den Verlauf des Knicks,  weitaus gemütlicher sitzen, natürlich nur, wenn es dunkel war, sonst hätten wir den Russen verblitzt; in dessen Richtung öffneten wir uns nämlich.

Bunker und Loch dienten unserm Schutz und waren hinreichend zweckmäßig. Unser 42er MG hatten wir bei uns. Links von uns etwas nach vorn zum Russen versetzt,  in einem Waldstückchen,  hatte unser Zugführer Kröger seinen Bunker. Rechts von uns  in etwa 100 Meter Entfernung  lag, quasi im Tal, das nächste Loch usw. Soweit ich mich erinnere, lag dort Werner Storm mit seinem Karabiner.

Ende Oktober, also wenige Tage später, bekamen Werner und ich den Auftrag, eine Erkundung in Richtung Russen vorzunehmen, denn es war dort merklich unruhig geworden. Natürlich ging das nur in der Dunkelheit. Wie weit wir ran waren, ließ sich nur schwer abschätzen. Auf alle Fälle nahmen wir wahr, dass die Russen sehr lustig waren, es war also Alkohol ausgegeben worden und wir konnten hören, dass Munition gestapelt wurde. Große Ereignisse warfen ihre Schatten voraus. Und am nächsten Tag ging es los!

Morgens früh begann die Erste KurlandschlachtKurz nach dem Beginn der Blockade, drei Tage nach der Eroberung von Riga durch die Rote Armee und der Sprengung der großen Dünabrücke, traten am 16. Oktober 1944 im Rahmen der 1. Kurlandschlacht 29 sowjetische Divisionen, ein Panzerkorps mit schweren Panzern des Typs Josef Stalin und vier motorisierte Brigaden zum Angriff an mit dem Ziel, auf Libau und Windau durchzustoßen, die für die Versorgung wichtigen Seehäfen zu nehmen und der Heeresgruppe endgültig den Rückweg über See abzuschneiden.Siehe Wikipedia.org. Mensch, haben die uns zugedeckt. Wir saßen in unserem primitiven Bunker und hofften, dass er nicht getroffen wird. Ekelhaft waren vor allem die platschenden Werfergranaten und auch höchst gefährlich! Unser MG-Schütze Wilhelm hielt Ausschau. Wie lange der Beschuss dauerte, kann ich nicht mehr sagen, aber ich rauchte einige Zigaretten zur Beruhigung, obwohl ich eigentlich seit dem 14. Lebensjahr Nichtraucher war. Ein Hitler-Junge raucht nicht!

Dann der Ruf: Sie kommen! Vom jenseitigen Horizont lösten sich Massen brauner Gestalten und liefen über den weiten Grund auf uns zu! Ob sie ihr übliches Urrää! gerufen haben, weiß ich nicht. Die Entfernung war zu weit und der Lärm um uns herum zu groß. Wilhelm hielt rein, so gut er konnte! Ich dachte, die würden nur so umkippen. Aber das war nicht der Fall. Es ging mehr vorbei, als Treffer erzielt wurden,  und das bei einem Beschuss mit dem MG 42! Der Anblick war aufregend und beängstigend zugleich. Mit dem Gewehr konnte man noch nicht sicher schießen, die Entfernung war mit etwa 400 bis 500 m zu weit.

Eigenartigerweise kann ich mich nicht an Einschläge unserer Artillerie und der Werfer erinnern, obwohl Walter Drews in unserer Frontreihe als Vorgeschobener Beobachter der Werfer eingegliedert war.

Doch was tat sich links hinter dem vorspringenden Waldstück? Wir hatten keine Einsicht, keinerlei Überblick, was sich dort entwickelte. Munition geht zu Ende, rief Wilhelm und da er und sein Schütze hinlänglich beschäftigt waren, musste ich zum Zuggefechtsstand im Wäldchen. Ich kroch also in Deckung des Knicks –  oh je, die hatten unseren schönen Donnerbalken zerschossen! – bis zum Wald und ging dann gebückt weiter bis zum Bunker. Gedrückte Stimmung durch den starken Beschuss! Keine Munition mehr vorhanden. Wir werden uns zurückziehen müssen!

Ich kroch also wieder in Richtung Loch und brachte Wilhelm die Hiobsbotschaft. Im Rückwärtsgang sah ich etwa drei Meter hinter unserem Loch einen Riesentrichter, etwa fünf bis sechs Meter im Durchmesser. Jochen Ruschkes grüner Kiosk am Ochsenzoll hätte da leicht hineingepasst! Das Geschoss hatte uns gegolten! Hätte es getroffen, wären etwaige Beerdigungsüberlegungen unnötig gewesen.

Als der Beschuss dann etwas nachließ, verließen wir unsere Stellung und liefen in Richtung Bauernhaus zurück. Auch Werner, unten im Tal, hatte die Absetzbewegung mitbekommen. Inzwischen hatten wir auch einen kurzen Besuch des neuen Kompanieführers, eines jungen neuen Leutnants, der schnell mal seinen Kopf in unser Loch steckte.

Wir erkannten sofort, dass sich auf dem Bauernhof bereits der Russe einquartiert hatte. Da mussten wir vorbei! Jeder war sich hier selbst der Nächste. Vorn an, auf der linken Seite des Weges, also dem Bauernhaus gegenüber, lag bereits unser MG 2-Mann mit einer Beinverwundung und niemand konnte zu ihm, ohne sich tödliche Treffer einzuhandeln. Die Russen wurden von unserem Vorbeimarsch total überrascht. Sie schossen aus allen Fenstern des Hauses und die auf dem etwa 200 qm großen Hof wie braune Maulwurfshaufen dicht an dicht hockenden Soldaten in ihren erdbraunen Mänteln sprangen auf, um uns zu beschießen!

War das ein Gewühl! Ich schoss mit meinem Sturmgewehr einige Salven hinein und hatte Ladehemmung! Im Weitergehen bemerkte ich plötzlich ein klickendes Geräusch und mein Zeigefinger, der den Abzug noch nicht verlassen hatte, wurde nach vorn geschleudert. Noch einige Schritte, und ich war in relativer Sicherheit. Hier schaute ich mir die Bescherung an. Die Haut des Zeigefingers der rechten Hand zum Mittelfinger hin war abgerissen und die Fingerbeere aufgeschlitzt. Und die linke Hand wurde taub und ließ sich nicht mehr bewegen. War das vielleicht der HeimatschussAls Heimatschuss wird im Soldatenjargon (besonders im Zweiten Weltkrieg) eine schwerwiegende Verletzung bezeichnet, die nur in der Heimat behandelt werden kann oder deren körperliche oder seelische Folgen eine Wehruntauglichkeit und damit Ausmusterung zur Folge hat.Siehe Wikipedia.org? Ich merkte sofort, dass ich nicht mehr einsatzfähig war und gab mein Sturmgewehr einem anderen Soldaten mit dem Hinweis auf die Ladehemmung.

Doch auch hier,  wo es sich lohnte, war keine Artillerie und Werfertätigkeit zu bemerken. Hunderte Russen lagen jetzt auf unserem Bauernhof!

Auch unseren Zugführer, Oberfeldwebel Kröger, hatte es erwischt. Ein Treffer in die Schultergegend schien ihm arge Schmerzen zu bereiten. Inzwischen standen wir vor dem Regimentsgefechtsstand, der sich nur knapp 50 Meter hinter dem Bauernhof befand. Hauptmann Jürgensen stand verschlafen vor seinem Bunker und wischte sich die Augen. Auch für ihn schien die Entwicklung überraschend. War doch der Russe tatsächlich hinter dem Wäldchen durchgebrochen und hatte den leeren Bauernhof erreicht. Ich vermute mal, dass es dort keinen echten Widerstand gab. Der nächste deutsche Soldat dürfte sich in einer Entfernung von 100 Metern aufgehalten haben,  wenn überhaupt!

Ich meldete mich beim Regimentskommandeur zum Hauptverbandsplatz ab und ging. Wir, die leichtverwundet waren (u.a. Oberfeld Kröger), sammelten uns im Wartehäuschen des Bahnhofes Priekule. Der Raum war etwa dreieinhalb mal vier Meter groß und mit Stroh ausgelegt, auf dem wir nun, so gut es ging, Platz nahmen. Auch der Zugtruppführer war an den Füßen verwundet worden. Kurz nachdem ich den Bunker des Zuggefechtstandes verlassen hatte, war die Granate eines Werfers dort eingeschlagen und hatte den Oberfeldwebel getroffen. Da lagen wir nun. Ich fing an, ein kleines Lied zu pfeifen, das gefiel anscheinend. Ich kann es nicht so gut wie Ilse Werner, aber es ist keiner weggelaufen – und sie hatten nicht alle Fußverletzungen!. Man forderte mich sogar auf, weiter zu pfeifen, damit man etwas Unterhaltung hatte.

Nach etwa einer Stunde Wartezeit kam ein kleiner Krankenwagen mit einer kleinen Kabine, deren Tür nach hinten aufging. Fenster hatte sie nicht. Da hinein krochen nun die Verwundeten und setzten sich auf die zu beiden Seiten vorhandenen Bänke. Ich zog es vor, das nicht zu tun. Die Gegend war zu gefährlich, um sie unbeobachtet zu lassen. Man musste, wenn nötig, schnell in Deckung gehen können. Also stieg ich auf der Beifahrerseite auf das Trittbrett und schlang meinen linken Arm – anfassen konnte ich ja nichts – um den Fensterholm. Vorder- und Seitenscheibe waren nämlich nicht vorhanden. Unter dem rechten Arm hielt ich den zusammengerollten Mantel des neuen Leutnants, den er mir in letzter Minute noch in die Hand drückte, damit ich ihn hinten abgäbe. Im Moment war das Wetter noch so, dass er ihn nicht brauchte. Dann fuhren wir los. Wohin war mir unklar; aber der Fahrer schien den Weg zu kennen. Und doch verfuhr er sich einmal. Ob er in der Ferne etwas Verdächtiges gesehen hatte, weiß ich nicht. Er wechselte die Richtung und fuhr weiter.

Kurz darauf sahen wir, dass an der Straße ein Verwundeter lag und einige Soldaten standen drum rum. Es war ein Major, der einen Bauchschuss erhalten hatte und stöhnte. Er wurde auf die freie Fläche unserer Kabine zwischen die Bänke geschoben und die Fahrt wurde fortgesetzt. Endlich kamen wir beim Hauptverbandsplatz an. Die Fahrt hatte wohl eine gute halbe Stunde gedauert. Als unsere Leute die Kabine verließen, waren sie fix und fertig! Der Major war,  um es ganz vorsichtig auszudrücken,  sehr unruhig geworden und dann gestorben. War ich froh, dass ich nicht in dem Kasten gesessen hatte. Mir ging es relativ gut!