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Nachkriegskindheit in Ost-Berlin
Reisen in den Westen

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  1. Zwischen Trümmern und Tram-Schienen
  2. Das alte Haus in Köpenick
  3. Der Rotweinsonntag
  4. Der Kochlöffel als „Erziehungshilfe“
  5. Milch und Lebertran in den 1950ern
  6. Volksaufstand in Berlin 1953
  7. Die Sintflut
  8. Brennholz für Kartoffelschalen
  9. Der letzte Weihnachtsmann
  10. Tante Ruth verdrückt sich
  11. Der Spätheimkehrer
  12. Reisen in den Westen
  13. Stacheldraht und Mauerbau
Meine UrgroßelternMeine Urgroßeltern mit ihren vier Kindern Kassel WilhelmshöheHistorische Ansicht Cassel, Wilhelmshöhe mit Blick auf den Hercules

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Nachkriegskindheit in Ost-Berlin
Kapitel 12

Christel Dux

Reisen in den Westen

Wir alle drei bekamen 1959 eine Besuchserlaubnis für Tante Ruth und durften offiziell nach Hagen fahren. Papa durfte seine Schwester im Westen besuchen, die sich zwei Jahre zuvor aus der DDR verdrückt hatte. Da hatte irgendjemand bei der Passstelle wohl nicht aufgepasst. Eine ganze Familie in den Westen zu lassen, das gab es gar nicht. Wir bekamen sie, die Besuchserlaubnis, erzählten aber niemandem davon, es brauchte keiner zu wissen. Offiziell fuhren wir in den Urlaub wie alle Jahre.

Oma meinte, wenn ihr die Erlaubnis bekommen habt, bekomme ich sie vielleicht auch, um meine Tochter zu besuchen. Die Erlaubnis war eigentlich nur für meine Tante Ruth gedacht, aber wir haben alle Verwandte besucht, es kontrollierte ja niemand.

Als die Reise begann, besuchten wir zuerst Onkel Heinrich in Kassel, denn dort ist mein Vater geboren. Er meinte, der Onkel wohne nicht weit vom Bahnhof und wir könnten zu Fuß dorthinlaufen. Das sind wir dann auch. Als wir schon auf dem Zahnfleisch liefen, waren wir endlich an dem Reihenhaus angekommen. Papa meinte, er hätte gar nicht mehr gewusst, dass es so weit ist. Onkel Heinrich gab uns zwei oder drei Tage Asyl, Kost und Logis. Wir hatten schon im Voraus erfahren, dass es der Tante Ruth nicht gut ging, und dem Onkel Alfred natürlich auch nicht, aber da wir ja nun mal die Genehmigung bekommen hatten, konnten wir dorthin fahren. In Kassel ging es zur Küche und den Toiletten eine kleine Treppe hinunter. Ansonsten kann ich mich überhaupt nicht mehr erinnern, wie es dort aussah. In meiner Erinnerung ist nur die kleine Treppe in die Küche geblieben. Wo und wie wir schliefen, wie die Zimmer waren und in welchem Zimmer wir wohnten – keine Ahnung.

Dass wir vor den Mahlzeiten beteten, weiß ich noch. Der Bruder war mein Großvater, war aber zum zweiten Mal verheiratet und mit Frau und Sohn Winfried nach Winnipeg in Kanada gezogen. Seine Adresse habe ich nie herausbekommen. Onkel Heinrich war katholisch und blieb es auch. Mein Großvater und meine Großmutter sind 1925 von den Katholiken zu den Adventisten gewechselt.

Wir waren also in Kassel und holten uns das Begrüßungsgeld. In einer Sparkasse standen meine Eltern an, als eine Frau in die Filiale stürzte und meinte, es solle mal jemand schnell Polizei und Krankenwagen anrufen, draußen wäre ein Mann angefahren worden. Ich war natürlich neugierig und ging hinaus, um nachzusehen, was da los ist. Was ich da sah, schockte mich. Da lag ein Mann auf der Straße, der war so groß wie ein Riese. Ich hatte noch nie vorher so einen großen Menschen gesehen. Er war mindestens 190 cm groß und die Leute kümmerten sich um ihn. Diesen ersten so großen Menschen, den ich sah, habe ich nie vergessen. Und darum blieb mir auch der Unfall im Gedächtnis.

An einem Tag gingen wir nach Wilhelmshöhe. Da war alles im Bau. Der Herkules war auch durch den Krieg in Mitleidenschaft gezogen worden. Wenn ich heute die Wilhelmshöhe sehe, hat sie nichts mehr mit der von 1959 gemein.

Sogar der Herkules war beschädigt, ich wusste damals aber noch nicht so genau, wer Herkules war und was Olympia ist. Kannte nur die Sportolympiade. Mit Zeus und seinen Göttern habe ich erst nach der Grenzöffnung so richtig Bekanntschaft gemacht. In der Schule wurden sie nur beiläufig erwähnt.

Die Weiterfahrt ging dann von Kassel nach Bochum. Da wohnten eine Tante von Mutti, Onkel Berthold und Tante Genia (Eugenie). Dort blieben wir auch ein paar Tage. Dann ging es noch weiter zur Nichte, zum Cousin und zu weiteren Leuten, die meine Eltern kannten. Die letzten Tage verbrachten wir dann bei Tante Ruth und Onkel Alfred, der uns immer überreden wollte, doch hierzubleiben. Ich hätte mir nichts lieber gewünscht. Aber meine Eltern wollten nicht. Zwar hatten sie ja nicht viel und hätten sich hier im Westen ein neues Leben aufbauen können. Meine Mutter hing aber an ihrem Schlafzimmer und der Couch. Mutti hatte damals in Westberlin Arbeit in einer Näherei, und so ging es uns nicht schlecht. Sie war der Ansicht, es würde so bleiben. Obwohl bereits gemunkelt wurde, dass etwas Entscheidendes passieren würde, lehnten sie das Angebot der Hilfe von Onkel Alfred ab und fuhren brav wieder zurück nach Ostberlin.

Aber noch waren wir in Rinsdorf bei Siegen. Dort wohnte die Cousine Emmi und ihre Mutter Emma. Jedenfalls haben wir die ganze Familie abgeklappert. Bei einigen war ich gar nicht mit. An einem Sonnabend gingen wir Kinder baden, und am Abend nach der Tagesschau sahen wir im Fernsehen OHNSORG THEATER.

Gott, war das schön, eine Liveübertragung noch mit echter Pause. Leider weiß ich nicht mehr, was wir gesehen haben. Aber ich habe dabei die Familie Kabel kennengelernt. Zu Hause hatten wir ja noch keinen Fernseher, dafür musste man sich anmelden und mindestens drei Jahre warten.

Alles hat ein Ende, so auch dieser Urlaub. Ab ging es in den überfüllten Zug nach Berlin. Als meine Eltern die Fahrkarten bestellten, natürlich ohne Sitzplatz, das war ja eine unnötige Ausgabe, war dann auch ein Volltreffer: Der Zug war voll, alle Plätze belegt, alles hing und saß auf Koffern, egal ob es die eigenen oder fremde waren. So eine Fahrt von Hagen in Westfalen bis nach Berlin ist ja nicht in ein paar Minuten absolviert, es dauerte Stunden. Da muss dann auch jeder mal auf die Toilette. Ich hatte besonderes „Glück“. Als ich herauskam, warf jemand die Tür zu, aber meine Hand war noch drinnen, alle vier Finger wurden blau. Ich wollte nicht heulen, also steckte ich es weg und unterhielt mich mit einem kleinen Mädchen, das mich fragte, welche Farbe unser Haus hat.

Das konnte ich gar nicht verstehen und sagte: „Grau, wie alle Häuser.“ Mein Vater klärte mich dann auf. „Das Mädchen hat ein eigenes Haus und das ist gelb verputzt.“ Ach mein Gottchen, das gibt es doch nicht, ein eigenes Haus und dann noch gelb, ich fasse es nicht. Damals habe ich mich geschämt, in einem grauen Mietshaus zu wohnen. Die Kleine erzählte mir dann noch Dinge, mit denen ich überhaupt nichts anfangen konnte. Nun ja, wir lebten im Osten und nicht im Westen.

Daraus ergab sich dann wieder für mich eine gefährliche Situation, denn hätte ich etwas von mir und meiner Schule erzählt, hätte es jemand hören können, für dessen Ohren es nicht bestimmt war, und so hätte ich die ganze Familie in Bedrängnis bringen können. Also, auch hier musste man wieder vorsichtig sein. Wir waren ja auch auf dem Heimweg.

Als wir wieder daheim waren, dauerte es nicht lange, bis Oma und Opa kamen. Oma wollte natürlich alles wissen. Ist ja klar, sie hielt es nicht aus und ging gleich zur Passstelle, um ein Gesuch einzureichen. Oma wollte jetzt auch ihre Tochter Ruth besuchen, und ihren Mann hierlassen. Sie erhielt aber keine Genehmigung. Nun, dann musste es eben anders gehen, schließlich hatte sie sich in den Kopf gesetzt, Weihnachten bei ihrer Tochter zu verbringen. Und ich schrie gleich: „Ich will mit.“ Um im Westen leben zu können, hätte ich sogar meine Eltern verlassen. 1959 ging meine Mutter noch in West-Berlin arbeiten. Weil sie dadurch auch etwas Westgeld hatte, konnte ich mitfahren. So ging die Reise wieder zu Fuß über die Grenze nach Westberlin und dann weiter mit dem Flugzeug nach Hannover, von dort mit dem Zug nach Hagen. Dort sollte uns der Onkel abholen. Es war aber kein Onkel da, er war auf dem falschen Bahnhof. Oma wusste jedoch nicht, wie sie in die Straße kommen sollte, wo Tante Ruth wohnte. Ich wusste es aber. Ich hatte mir einige Punkte gemerkt: hier ein Laden, dort eine Telefonzelle, dann ein Haus und dann aussteigen. Oma glaubte mir nicht, als ich ihr zeigte, wo wir einsteigen müssen, ihr blieb aber nichts anderes übrig, und so fuhren wir los. Ich zählte die Stationen und die Merkmale und wir landeten gut. Wir waren noch vor Onkel Alfred da. Tante wunderte sich, als sie uns sah. Ein paar Minuten später kam der Onkel aufgelöst und sagte, er wäre auf dem falschen Bahnsteig gewesen, und als er es merkte, waren wir schon weg. Dann sah er uns und wunderte sich auch. Also, von der Straße, in der Alfred und Ruth wohnten, bis zum Bahnhof Hagen konnte ich schon mal nicht verloren gehen. Die großen Geschäfte wie den Kaufhof und das Lebensmittelgeschäft fand ich auch. Ich wäre gerne dort geblieben, als wir dann wieder in Rinsdorf bei Siegen waren und meine Oma dort ihre Schwester besuchte. Es war nur über die Straße, wo ihre Schwester Emma wohnte. Gut, dass sie sich noch einmal sahen, denn im Januar 1960 ist Tante Emma gestorben.

Die Tochter hieß Emmi und war Omas Nichte und Papas Cousine. Emmis Mann hieß Alfred, also Tante Emmi und Onkel Alfred. Er war kriegsbeschädigt, hatte bei einem Luftangriff beide Arme verloren und einen Splitter ins linke Auge bekommen und brauchte in jeder Lebenslage Hilfe. Er musste gefüttert und zur Toilette begleitet werden und so weiter. Die Zigaretten steckten ihm seine Kinder schon mit acht Jahren an und begleiteten ihn auch zur Toilette. Trotzdem war er ein lustiger Mensch, lachte und sang den ganzen Tag. Emmi war fleißig, sie hatte drei Kinder, versorgte den Haushalt und dann noch den Mann. Nebenbei führte sie noch eine Art Seifenladen und verkaufte Getränke. Die Dorfbewohner kamen auch sonntags, wenn sie was brauchten.

Weihnachten und Silvester waren vergangen und wir mussten wieder abreisen, schließlich musste sich Oma um ihren Mann kümmern. Opa Alfred nannte ich ihn mit Abscheu, ich mochte ihn nicht. Er verlangte von mir, ich solle ihm einen Zungenkuss geben, was mich ekelte. Bei der Begrüßung gab ich ihm immer schnell einen Kuss auf den Mund und drehte mich sofort um. Ich wollte die Erwachsenen nicht unnötig aufregen und erzählte deshalb nie etwas.

Opa Alfred verbrachte Weihnachten bei meinen Eltern. Er wohnte in der Karl-Marx-Allee, die heute umbenannt ist.

Damals, als wir mit Oma in Zesch am See waren, hatte sich Oma eine Heiratsanzeige zur Brust genommen. Es waren zwei Herren, die sie im Visier hatte. Nach dem Urlaub wollte sie sich dann entscheiden. Sie entschied sich für Opa Alfred, weil er in der Karl-Marx-Allee wohnte. Weil er ausgebombt und schwerbeschädigt war, und sehr schwer hörte, bekam er die Wohnung zusammen mit seiner damaligen Frau Frieda. Frieda starb aber 1955 und Alfred setzte sofort eine Heiratsannonce in die Zeitung. Im September 1956 heirateten sie im Rathaus Mitte und Oma zog in die Karl-Marx-Allee, die bis 1953 Stalin-Allee hieß, ein. Sie änderte noch etwas um, kaufte sich ein Chippendale-Schlafzimmer in Weiß, was mich wiederum wunderte: weiße Möbel in einer Wohnung! Weiße Möbel gehören ins Krankenhaus oder in die Großküche. (Heute hat jeder weiße Möbel.) Dann entfernte sie noch einen großen Schrank aus dem sehr großen und geräumigen Flur, den sie nicht behalten wollte. Ansonsten blieb die Wohnung, wie sie war. Ich habe heute noch einen Zeitungsständer aus Holz von ihr in meiner Wohnung zu stehen.

Ich denke heute wie damals: Oma hat Alfred nur wegen der schönen Wohnung genommen. Diese Wohnungen waren der pure Luxus. Fahrstuhl, Telefon, riesiges Treppenhaus, Sprechanlage, Geschäfte in der Nähe, großer Balkon. Die Miete war damals auch nicht hoch, wahrscheinlich mehr als 50 DDR-Mark, bestimmt aber unter 100 DDR-Mark. Heute ist die Karl-Marx-Allee eine der teuersten Gegenden von Berlin-Mitte.

Emmi und Oma hatten sich sicherlich viel zu erzählen. Immerhin hatten sie sich seit Omas Rückkehr aus Argentinien 1939 nicht mehr gesehen.

So verging dann auch das Weihnachten 1959 und der Jahreswechsel. In der zweiten Januarwoche ging es per Bahn und Flugzeug wieder zurück nach Berlin. Der Opa wartete auch schon auf Oma, denn schließlich hatte sie auch viel zu erzählen. Einige Jahre später, als es Rentnern erlaubt war, in den Westen zu reisen, fuhren meine Großeltern noch einmal die Familie ab. Damals durften nur noch Rentner Anträge auf Besuche der Verwandtschaft einreichen. Nun ja, der geschichtliche Verlauf ist ja hinlänglich bekannt. Es kam 1961 zum Mauerbau, wir wurden eingesperrt und versuchten, mit der Situation zurechtzukommen. Unser Deutschland, die DDR, begann mit dem Mauerbau jetzt an der Ostsee und endete in Thüringen.


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  • Autorin: Christel Dux, 12. Januar 2026
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