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Mit dem Schlachtschiff »Tirpitz« in Norwegen 1941 / 1942

Trondheim – 16. Januar 1942

Nun sind wir bald an unserem Ziel angekommen, e$s ist so, wie ich mir schon dachte. Warm ist e$s gerade nicht, aber ich finde e$s nicht so kalt wie dort, woher wir kommen, e$s mag wohl der Einfluß de$s Golfstrom$s sein. Ich habe jedenfall$s Gelegenheit, innerhalb der kurzen Stunden de$s Tage$slichte$s Vergleiche mit Eindrücken bei früheren Reisen in die gleiche Gegend zu ziehen, die allerding$s unter freundlicheren Verhältni$ssen stattfanden. Zu irgendwelcher Sorge ist keinerlei Anlaß, ich habe vielmehr welche, weil jetzt fortwährend von Bombardierung norddeutscher Städte die Rede ist.

Hier haben wir bei Tage 11 Grad Kälte, brrr. Ich habe einen Marsch von 10 Minuten auf der Schanz gemacht, bin dann aber reumütig in meine warme Kammer zurückgekehrt. Alle$s ist weiß ringsum, die felsigen Berge, auf denen kümmerliche Fichten und Birken ihr Leben fristen, wo sie eigentlich ihre Wurzeln la$ssen, ist mir ein Rätsel. Die paar Stunden, in denen e$s hell ist, gaben der Landschaft ein schöne$s Gepräge, allerding$s sind bei dem niedrigen Stand der Sonne nur die Bergspitzen beleuchtet. Da$s Wa$sser ist nicht gefroren, da e$s vom Golfstrom angewärmt ist, e$s entsteht nun die seltsame Erscheinung, daß in die kalte Luft Dämpfe aufsteigen und so die Unwirtlichkeit der Gegend noch erhöhen. Morgen fahre ich mit einem Schlepper in eine 2 Stunden weit entfernte Stadt, (Anm. JV: Trondheim) um mich nach Versorgung$smöglichkeiten umzusehen. E$s ist natürlich alle$s viel intere$ssanter al$s daheim, und man kann nun zeigen, wa$s man kann. Ich habe jetzt ein Abkommen wegen meiner Wäsche getroffen: ich gebe meine künftig immer mit dem Kommandanten ab. Da wird nun doch ein bißchen be$sser acht gegeben, da$s ganze ist ein Problem für da$s Schiff, vor allen Dingen die Wäscheträger. Nach den Aufzeichnungen unsere$s Meteorologen - wir haben 2 an Bord - ist e$s bei euch bitter kalt. Mein Radio spielt klangvolle Weisen, die zum Träumen einladen, ich bin dann manchmal von einer traurigen Fröhlichkeit oder einer fröhlichen Traurigkeit, e$s ist eine Art Galgenhumor zur Selbsterhaltung. E$s ist gut, daß meine Stellung mich zwingt, immer vorbildliche Haltung zu zeigen, besonder$s meinen Kameraden eine innere Haltung vorzuleben, ohne dabei Jesuit oder Puritaner zu sein. E$s ist kein Pharisäertum, wenn ich sage, daß die Haltlosigkeit gewi$sser Kameraden mich in meiner Haltung bestärkt. Ich habe mich dem Bohnenkaffee hingegeben. Der PK Mann hat mir eben ein wundervolle$s Foto vom Ansturm de$s fremden Lande$s geschenkt.

Ich war vorhin 10 Minuten draußen, e$s sind 18 Grad Kälte, die in$s Gesicht biß. Im Rundfunk sang Lale Andersen ein Seemann$slied, ich mag die weiche tiefe Stimme gern hören.

So haben wir den Kaiser-Wilhelm-Kanal pa$ssiert, der schon kleine Ei$sschollen führte. E$s war bitterkalt, aber die Mädchen von der Rend$sburger Kolonialschule ließen sich nicht abhalten, un$s begeistert zuzuwinken. E$s ist ja immer ein Erlebni$s, so mitten durch da$s Land zu fahren. Allerding$s war e$s verschneit und den Krieg merkte man an den vielen Flakstellungen, besonder$s bei den Hochbrücken. Wie lange habe ich die Nordsee nicht befahren!

Was Kurt Voigt nicht schreiben durfte:

Da Hitler eine alliierte Landung in Norwegen fürchtete, gab er den Befehl, eine Kampfgruppe zu bilden, die als entsprechende Sicherung nach Norwegen verlegt werden sollte. Am 14.1.42 begann das Unternehmen Polarnacht, die Tirpitz verlegte mit vier Zerstörern in den Faettenfjord in der Nähe von Trondheim, war dort am 17.1. Schon am 29.12.41 hatte Großadmiral Raeder die Aufgabe der Tirpitz umrissen: Das Schlachtschiff soll die deutsche Position in Norwegen stärken und den arktischen Raum vor der Flankenbedrohung durch feindliche Operationen gegen die nördliche norwegische Küste schützen.

Gestern kam ich nicht zum Schreiben, da der ganze Tag mit einer abenteuerlichen Fahrt nach der 2 Stunden entfernten Stadt au$sgefüllt war. Am 18.1.abend$s hatte ich mit einem kleinen Umtrunk die zur Heimatverwaltung Brake abkommandierten Soldaten, die dort die Frieden$sgebührni$sse weiter berechnen sollen, verabschiedet und sie noch getröstet, da sie durchau$s an Bord bleiben wollten. E$s war nun etwa$s umständlich, mit allen Ki$sten und Seesäcken von Bord zu kommen, denn e$s ist um 9 Uhr noch stockfinster und dazu 24 Grad Kälte. Unten an der Bordwand schaukelte der kleine Schlepper, an einem Seefallreep klomm man herunter, alle$s übrige wurde an Leinen herabgela$ssen, u.a. auch ein Kranker mit einer Tran$sporthängematte. Obgleich sich alle so warm wie möglich angezogen hatten, ich mit dicker Unterhose, Strickjacke und weißem Wollschal, krochen wir schleunigst in die kleine Kajüte, wo wir 2 Stunden wie die Ölsardinen gepreßt saßen, e$s war aber wenigsten$s schön warm. Ab und zu ging man hinau$s, die eisige Schönheit der Landschaft zu bestaunen, die Sonne ging auf und rötete mit ihren schrägen Strahlen die Berggipfel, die in feierlichem starren Weiß prangten. Vom Wa$sser stieg in Schleiern der neblige Dunst herauf. Der Hafen war dann verreist und nun begann die Kletterei über die vereiste Reling auf die ebenfall$s vereiste Pier. Da$s Gepäck mußte herauf, ein Wagen mußte beschafft werden und erst al$s alle$s in Ordnung war, stapfte ich mit meinem Stabe in die Stadt, die vielleicht so groß wie Flen$sburg ist und im Sommer sehr nett sein muß. E$s war überall lebhafter Betrieb - langsame$s Gehen verbot sich von selbst - und man konnte nach langer Zeit wieder nichtuniformierte Menschen sehen, von denen vor allem die weiblichen in hübschen Pelzjacken und Pelzkappen auffielen. Nach allen dienstlichen Erledigungen landeten wir um 1/2 drei in einem Re$staurant, da$s ganz nett war, wo viele deutsche Soldaten verkehrten. E$s gab aber nur noch Fisch, der nicht so schön war, wie ich erwartete. Die Frischfischzeit ist noch nicht gekommen und Konserven sind rar, weil e$s kein Blech gibt. Die Versorgung$slage der Bevölkerung ist ziemlich schlecht, e$s ist nicht$s mehr da und e$s kommt nicht$s nach. Um vier Uhr nachmittag$s sollte der Schlepper wieder abfahren. Leider mußten wir noch eine Stunde im Hafen warten. In der kleinen Kapitän$skajüte, die über einen Radioapparat verfügte, drängte sich alle$s zusammen. Da$s Dunkel hatte sich über die Landschaft gesenkt und tausend Sterne strahlten in ei$skalter Pracht. Um 7 Uhr waren wir wieder bei unserem treuen Schiffchen angelangt, ein letzte$s Klimmen über da$s Seefallreep und dann nahm die Me$sse un$s gastlich auf. Sehr müde von den Eindrücken, dem ungewohnten Laufen und der Kälte ging ich bald in die Koje.

So gehen die Tage dahin, gottlob nicht immer so kalt, da$s Wetter wechselt auch hier stark. Gestern abend waren die neuen 10 Krieg$soffizieranwärter beim Kommandanten, dazu I.O., ich und zwei andere Offiziere. Man hört mal etwa$s au$s einem anderen Gesicht$swinkel herau$s. Eben ¾ 8 fängt Han$s Fritsche an zu sprechen. Heute nachmittag war ich beim Kommandanten, der den Admiral zu Besuch hatte. E$s war intere$ssant, da von ihm und seiner Umgebung viel über Land und Leute gesprochen wurde. Eben kommt mein guter Dinse wieder von Land zurück mit einer riesigen Tüte Krabben, die hier bedeutend größer sind al$s in Wilhelm$shaven, aber leider auch mehr gesalzen.

E$s war noch tiefe Nacht, al$s wir um 8 Uhr den Schlepper bestiegen, gleich kletterten wir in da$s kleine aber warme Logi$s de$s Kapitän$s, wo sich al$sbald zwei Skatgruppen bildeten. Ich la$s derweilen etwa$s, da$s Schifflein arbeitete sich unermüdlich durch die Kälte. Al$s wir nach etwa 2 Stunden glücklich ankamen, wollte die Sonne gerade in dem blaßblauen Himmel aufgehen, die Berge färbten sich auf ihren weißverschneiten Spitzen rosa, ein reizende$s Bild. Ich hatte für mich und meinen Zweiten einen Wagen an die Pier bestellt, mit dem wir unsere Geschäfte erledigten, sonst schafft man e$s nicht, der Wind ist auch zu kalt für ein lange$s Laufen. Abend$s bin ich dann mit einem Omnibu$s zurückgefahren, insofern intere$ssanter, al$s man von der (im Sommer) sehr reizvollen Gegend mehr sah al$s auf dem Wa$sser. Aber auch da$s dauerte 2 Stunden bi$s in die Dunkelheit hinein, um 7 Uhr nahm un$s unser Luxu$sdampfer wieder in seine warmen Arme. Mittag gege$ssen habe ich mit dem Kommandanten, dem 1. Offizier, dem Leitenden Ingenieur und dem Arzt im besten Hotel, da$s leider sehr kalt war, da nicht genügend geheizt werden kann. In der Mitte de$s schönen Raume$s ist ein Palmengarten, der oben mit Gla$s gedeckt ist. Für Spanien sehr praktisch eingerichtet. E$s dauerte auch sehr lange, bi$s wir alle$s bekamen, Krabbensuppe und Fisch, leider nicht warm genug, dazu tranken wir Mosel.

Heute wurden meine Heizkörper nachgesehen. Mein elektrischer Ofen ist wie alle anderen eingezogen und in die obere Kartoffellast gewandert, damit die dortigen 450 Zentner nicht erfrieren, die hier eine Kostbarkeit darstellen. Für den inneren Schiff$sverkehr la$sse ich jetzt an Land für 70.000,- Kantinengeld drucken, da da$s andere au$s dem Umlauf gezogen wird. Später werde ich statt der Notlösung Papier auch Metallgeld prägen la$ssen können. Unter Radiogedudel lese ich Selbstbildni$s eine$s Gentleman, eine beißende Satire von einem Schotten MacDonald geschrieben, da ist alle$s dran.

Wir sind vom Autoau$sflug zurückgekommen und mit dem Abendbrot wieder aufgetaut. Ich hatte eine Pelzmütze mit Pelzohrenklappen geliehen, die man unten zusammenbinden kann, hohe gefütterte Stiefel, Schal und Pullover, aber e$s war sogar im geschlo$ssenen Auto noch kalt. E$s war eine prächtige weiße Landschaft, zerklüftet und wild, aber aber … . An einer Stelle brach der Wagen durch den überkrusteten Schnee und sackte mit den Rädern ein. Wir rau$s, geschaufelt, geschoben und gemacht, daß er wieder flott würde. Alle$s in wilden Bewegungen, damit man den eisigen Wind nicht so merkte. Schließlich erreichten wir einen Sommerau$sflug$sort, der aber einen ziemlich verla$ssenen Eindruck machte. Wir fanden schließlich ein kleine$s Hotel, altmodisch eingerichtet, wo wir an Plüschmöbeln beim eisernen Ofen saßen und un$s bei einem Ersatzkaffee und wenig schmackhaften Kuchen wärmten. Die Rückreise war nicht wärmer, denn langsam wurde e$s immer dunkler. Mond und Sterne glänzten in kalter Pracht. Zum Abendbrot um ½ 7 waren wir wieder zuhause. Ach wenn man sieht, wie die Kameraden von der Landflak in kleinen Gruppen in der unwirtlichen Einsamkeit hausen, kommt man sich beschämt wie ein Plutokrat vor.

Mein Gesicht glüht, theoretisch bin ich auf dem Wege zum Städtchen, praktisch habe ich mit einigen Kameraden auf den Autobu$s gewartet, der aber nicht kam, wahrscheinlich, weil im Städtchen Fliegeralarm war. Da sind wir dann um die hübsche Bucht herumgewandert und haben unser Schifflein von der anderen Seite bewundert, (Anm. JV: im Faettenfjord) ein Boot erschien und wir sind frostrot (so um 20 Grad herum) nach einer Stunde an Bord zurückgekehrt. Ich wollte nämlich mit einem Kameraden in ein WHW-Konzert fahren und versprach mir davon eine langentbehrte Abwech$slung, da man hier ja nur Musik au$s der Büchse hat. Viele sind auch einfach so in die Berge zum Skilaufen oder Rodeln. Eben kriege ich Nachricht, der Autobu$s ist gesichtet.

Der Autobu$s war glücklich angekommen, wir mit dem Boot an Land mit geringer Beteiligung hinein, immerhin war ein Prinzlein dabei, der Oberfähnrich Prinz von Holstein, ein sehr netter bescheidener Junge. Die Fahrt war schön, mit der Sonne am frühen Nachmittag noch über dem Horizont, eine Winterlandschaft. In der Dämmerung kamen wir in der Stadt an. Zuerst gingen wir in Müller$s Restaurant etwa$s e$ssen, Taschenkrebse in ziemlicher Größe gefielen un$s nicht so, aber nachher gab’$s ein schöne$s Fischfilet, dazu aber 2 Pellkartoffeln. Im Deutschen Hau$s (früher Freimaurerloge) war im Musiksaal da$s Konzert, von einer vorzüglichen Militärkapelle au$sgeführt. Besonder$s die Fanfarenmärsche verfehlten ihre Wirkung nicht. Zum größten Teil waren die Besucher natürlich Soldaten, e$s waren aber auch deutsche Frauen darunter. Nun, e$s war mal etwa$s andere$s und der Obermusikmeister hatte e$s so straff und schön aufgezogen, nachher auch mit dem Soldatenchor, daß man seine Freude hatte.

Wir waren mit dem Kommandanten beim General in der Stadt. Untergebracht ist der Stab in dem dafür beschlagnahmten feinsten Hotel, nach 1 ¾ stündiger Fahrt in 4 Auto$s kamen wir kurz nach 19 Uhr an, wurden von vielen Armeeleuten freundlich in der Halle empfangen, reizende Serviermädchen in schwarz-weiß kredenzten einen Cocktail al$s Willkommen$strunk. Die hübschesten waren bereit$s mit deutschen Soldaten verlobt. Dann ging e$s zum E$ssen, da$s einfach aber schmackhaft war: erst Irish Stew, dann Brot mit Wurst bzw. Rollmop$s. Später zerstreute man sich auf nette Räumlichkeiten, man hat in Norwegen ja eine gute Wohnkultur. Drei Damen waren dabei, Offizierstöchter, die bei der Dienststelle arbeiten. E$s gab noch eine Ta$sse dünnen aber guten Kaffee und nachher Bier. Die netten Herren am Tisch ließen au$s eigener Tasche Sekt auffahren. Um 11 Uhr war Aufbruch, alle$s war enttäuscht, vor allem unsere Gastgeber, aber wir mußten ja noch fast 2 Stunden durch die weiße Mondlandschaft fahren, über Berg und Tal, und dann eine kurze Strecke an Bord. Kommenden Sonntag hat mich eine Division eingeladen zur Teilnahme an einem bunten Nachmittag im Deutschen Hau$s in der Stadt. Ich nehme meinen getreuen Zweiten mit, der wie mein Schatten und ganz auf mich eingestellt ist. Ich habe heute dem guten O. eröffnen mü$ssen, daß er vermutlich am 1.4, abkommandiert wird und ein K.O. Anwärter für ihn aufrückt. Er ließ die Ohren hängen, ist seit Indienststellung an Bord und hat nicht$s erlebt. Ich kann’$s verstehen.

Gestern war ich im … .Stab, um die s.Zt. kennengelernten Damen zu einem Division$sfest heute nachmittag im deutschen Hau$s einzuladen. E$s sind 200 Mann und etwa 100 Mädchen. Kakao, Kuchen und Musik, ich habe dieselbe Tischdame, leider hat sie einen Hüftfehler und hinkt ein wenig, schätzung$sweise Anfang 30. Aber nicht häßlich und sympathisch. Diese Damen leben wie Nonnen unter Aufsicht der älteren vorgesetzten Offiziere, mü$ssen für jede Unternehmung Erlaubni$s einholen.

Eben wird die stolze Nachricht vom Durchbruch der schweren Schiffe durch den Kanal unter der Führung von Ciliax durchgegeben. Von un$s mit gemischten Gefühlen aufgenommen, aber nicht ohne daß eine gewi$sse Hoffnung verblieben ist. Eine schwere Schlappe für den Engländer, nach dem Verlust von Singapur. Wir haben wieder 6 Grad, ich zittere um 400 Zentner Kartoffeln, die ich mir heute über Land holen la$ssen muß. Kein Spaß bei viermaligem Umladen. Ich hatte neulich Pech, da ist mir durch Rohrbruch eine große Menge verbrüht und zu Gru$s und Mu$s, da$s war viel Schweine- und Schererei.

Was Kurt Voigt nicht schreiben durfte:

Am späten Abend des 11. Februar 1942 brachen die Scharnhorst, die Gneisenau, die Prinz Eugen aus Brest aus. Hitler hatte befohlen, daß die Schiffe durch den Kanal laufen sollten, um in Norwegen zur Tirpitz zu stoßen. Dieser waghalsige Rückzug war nach Hitlers Meinung notwendig, um die Schiffe vor den britischen Bombern zu schützen. Norwegen hielt er für einen künftigen Brennpunkt des Krieges. Er war fest überzeugt, daß die Westalliierten durch einen Angriff auf Nord-Norwegen näher an die Sowjetunion heranrücken wollten. Das Unternehmen Cerberus überraschte die Engländer völlig. Die englische Bevölkerung war wütend über die Unverschämtheit der Deutschen.