TimetunnelEine Zeitreise in die Vergangenheit … die Zeittafel der Machtergreifung 1933 … Parallelen zum Heute entdecken
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Ausflüge, Fernreisen – Reiseberichte

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Daliengarten

Anfang der 60er Jahre war es immer eine Freude, den Daliengarten zu besuchen. Oma kannte dort jede Ecke und jeden Winkel, verlaufen konnte man sich mit ihr nicht. Für den Besuch dorthin wurde alles eingepackt, was man brauchte. Picknickdecke, Esssachen wie Äpfel, Kekse, geschmierte Brote und etwas zu trinken. Von der Eggerstedtstraße in Altona-Nord, wo sie wohnte, waren es 5 Minuten bis zur Haltestelle der Straßenbahn. Man musste eine alte Bahnbrücke der Deutschen Bundesbahn mit Rundbogen aus Backstein unterqueren, um an die Stresemannstraße zu gelangen. Die Bahnbrücke wurde später durch eine Eisenbrücke ersetzt. In der Stresemannstraße hielt die Straßenbahn Linie 11 an der S-Bahn Holstenstraße. Wo heute die neue Flora steht, war ein großer, freier Platz. Hier standen viele Autos zum Verkauf. Die Straßenbahn kam und Oma holte die Fahrscheine beim Schaffner. Der Schaffner saß zu der Zeit hinten und der Fahrer vorne. Meistens wurde bis Endstation Bahrenfeld-Trabrennbahn gefahren. Dann noch eine Station mit einer anderen Linie und wir waren am Daliengarten. Der Blumenpark liegt im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld. Der Park hat eine Fläche von 15.000 m2 und wird vom Bezirksamt Altona betrieben. Für Blumenfreunde ist es ein tolles Ziel in den Monaten Juli - Oktober. Auf der großen Fläche stehen über 600 verschiedene Dahlienarten. Es gibt auch viele antike Dahlien zu bestaunen.

Der älteste Dahlienpark in Deutschland liegt in Hamburg Bahrenfeld neben dem Volkspark. An der Luruper Chaussee und Ecke Stadionstraße. Geöffnet von 8 Uhr bis zum Dunkelwerden. Der Eintritt ist frei. Im Jahre 2002 stellte der Hamburger Senat den Dahliengarten und den gesamten Volkspark unter Denkmalschutz. Oma zeigte mir ihre Lieblings-Dahlien. Mitunter waren auch Fotografen an gleicher Stelle und fotografierten die Blüten. Alle Sorten waren mit Namen beschildert, einfach toll. Jetzt ging es weiter Richtung Altonaer-Volkspark. 205 Hektar groß ist er. Es ist ein waldreiches Gebiet mit vielen Gehwegen. Jetzt besuchten wir den großen Spielplatz mit vielen Spielgeräten. Hier musste Oma leider immer warten, aber sie tat es gerne für ihren Enkel. Danach ging es auf die große Spielwiese. Oma holte die große Decke heraus und dann wurde Picknick gemacht. Ich wusste nicht, dass Oma so viel in der Tasche hatte. Es wurde viel Federball gespielt. Nach ca. 2 bis 3 Stunden machten wir uns auf den Heimweg. Hatte Oma noch ein wenig Zeit, so besuchten wir noch kurz den Schulgarten. Der Schulgarten liegt auch im Volkspark und ist eine kleine Parkanlage. Sehr hübsch und gepflegt.

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Thema: Ausflüge und Fernreisen – Reiseberichte

Kleinere Ausflüge mit der Familie oder zu den Verwandten in die DDR. Das erste Auto ermöglicht in der Nachkriegszeit die erste Urlaubsreise nach Italien, an die Adria. Die erste Flugreise, die erste Kreuzfahrt. Das Reisen verschafft ein neues Lebensgefühl, man lernt fremde Länder und Kulturen kennen.

Hier sammelten wir 165 Reiseberichte und Erzählungen aus fremden Ländern und Kulturen.
(Neuere Reiseberichte sind zwar heute noch keine Zeitzeugenberichte, aber da sie vielleicht morgen schon welche sind, da heute schon fast gestern ist, haben sie hier auch ihre Berechtigung.)

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  • jetzt lesenKanaken, Kannibalen… Kap.22 - Tänze der Sulka Walter Kelle
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  • jetzt lesenKanaken, Kannibalen… Kap.10 - Duke of Yorkvon Walter Kelle
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    Von nun an ging alles wie selbstverständlich. Helmut und ich besuchten uns oft und öfter gegenseitig! Wir waren in unseren Elternhäusern zu Gast. Wir unternahmen Ausflüge und Fahrten. Wir verliebten uns …
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