TimetunnelMachen Sie eine Zeitreise … Erkunden Sie die Zeittafel der Machtergreifung 1933
  • Start
  • Aktuelles * Termine * Seitenüberblick * Chronik einer Pandemie
    Leitartikel & TermineAktuelle MitteilungenRSS-Feed
    SitemapImpressumDatenschutz
    2019     |     20202021     |     20222023     |     2025
  • 100 Zeitzeugen stellen sich vor * Zeitzeugenberichte; unsere Bücher
    ÜbersichtZeitzeugen von B – FZeitzeugen von G – HZeitzeugen von H – KZeitzeugen von K – PZeitzeugen von P – SZeitzeugen von S – Z
    Die Schreibwerkstatt
     
    Für Mitwirkende
    LogIn Intern
    Bücher bestellenKriegskinderSchwarzbrot mit ZuckerDennoch gelacht…
  • Zeitzeugenberichte, zeitlich und thematisch geordnet
    Kaiserreich1900 - 1939Erster WeltkriegNS-DiktaturZweiter WeltkriegShoa, HolocaustU-Boot und Seekrieg
    NachkriegszeitWährungsreform40 Jahre DDR1950 - 19701980 bis HeuteFluchtgeschichtenRund ums Auto
    Moderne ZeitenWeihnachtlichesSchule, TanzstundeVerschickungskinderMaritimes, SeefahrtReiseberichteDer vordere Orient
    Omas KücheTierischesHeiter bis poetischGeschichtliches WissenGeschichte in ZeittafelnGedanken zur Zeit - BlogAlle Themen im Überblick
  • Lexikon der alten Wörter und Begriffe
    A - AalB - BaasC - CalculusD - dalbernE - EcherF - FäheG - Gabelfrühstück
    H - HaarnetzI - IbexJ - JachK - KaapL - LaberdanM - MachorkaN - Nabob
    O - ObersP - PachulkeQ - QuacksalberR - RabattmarkeS - SabberlatzT - TabernakelU - Ubiquisten
    V - VabanqueW - WackelpeterX - XanthippeY - YachtZ - ZabelMaritimes LexikonOstpreußens Vokabular
  • Impressum * Kontakt zur Erinnerungswerkstatt * Gästebuch
    KontaktformularImpressum
    GästebuchBuchbestellung

Einschulung, Ausbildung, Tanzstunde

Schulzeit
Schulzeit
Schulzeit
Schulzeit
Schulzeit
Schulzeit

1949
22. November: Bundeskanzler Konrad Adenauer vereinbart mit den Alliierten Hohen Kommissaren das Petersberger Abkommen. Darin anerkennt die Bundesregierung das Kontrollrecht der Ruhrbehörde gemäß dem Ruhrstatut und verpflichtet sich zu einer Kartellgesetzgebung und dazu, jeder Form von Totalitarismus entgegenzutreten. Im Gegenzug gewähren die Alliierten der Bundesrepublik das Beitrittsrecht zum Europarat, die Einstellung der Demontagen, das Recht zur Aufnahme von konsularischen und Handelsbeziehungen zu anderen Staaten sowie die Fortsetzung der Marshallplan-Hilfe. Das Abkommen trifft bei der Opposition auf Kritik, da diese beim Zustandekommen der Regelung nicht konsultiert worden war. Kurt Schumacher nennt Adenauer in diesem Zusammenhang den Bundeskanzler der Alliierten.
25. November: Der Vorschlag, die Stadt Jerusalem zu internationalisieren, wird sowohl von Israel als auch von Jordanien abgelehnt.
26. November: Indien konstituiert sich als Republik.
28. November: Nationalchinesische Truppen räumen Chongqing vor der anrückenden rotchinesischen Armee.
29. November: Die Kominform ruft zum Kampf gegen den Titoismus auf.
6. Dezember: Der Internationale Gerichtshof wird von der UNO beauftragt, die Mandatsfrage für Südwestafrika zu klären.
8. Dezember: Die Evakuierung der nationalchinesischen Regierung auf die Insel Taiwan ist abgeschlossen; einzelne Verbände kämpfen auf dem Festland weiter gegen die kommunistische Armee.
10. Dezember: Traitscho Kostow, der frühere stellvertretende Ministerpräsident Bulgariens, wird wegen Titoismus und antisowjetischer Einstellung zum Tode verurteilt.
16. Dezember: Sukarno wird zum Präsidenten Indonesiens gewählt.
17. Dezember: Burma anerkennt als erster nichtkommunistischer Staat die Volksrepublik China.
19. Dezember: Generalfeldmarschall Erich von Manstein wird von einem britischen Militärgericht zu 18 Jahren Gefängnis verurteilt
26. Dezember: Großbritannien und Jugoslawien vereinbaren ein Handelsabkommen.
27. Dezember: Königin Juliana der Niederlande gewährt Indonesien die Unabhängigkeit, die zum 31. Dezember wirksam wird. Die niederländischen Truppen ziehen bis Juli 1950 ab. Die Regierungsgewalt geht an Ministerpräsident Mohammed Hatta und Staatspräsident Sukarno über.
30. Dezember: Indien erkennt die Volksrepublik China an.
30. Dezember: Die Todesstrafe wird in Deutschland nicht wieder eingeführt.

Quelle: Wikipedia, die freie Enzyklopädie
WeihnachtlichesWeihnachtliches Schulzeit VerschickungskinderVerschickungskinder Maritimes, SeefahrtMartimes ReiseberichteReiseberichte Der vordere OrientDer vordere Orient Omas KücheOmas Küche Hund, Katze Maus und CoTierisches Heiter bis poetischHeiter bis poetisch

Thema: Einschulung, Ausbildung und Tanzstunde

Aus Kindern werden Leute. Auch mittem im Krieg werden die Kinder eingeschult, manche, während sie vor den Bombenangriffen evakuiert, kinderlandverschickt auf dem Land bei Pflegeeltern sind. Nach dem Krieg wird das Ende der sorglosen Kinderzeit mit einer Schultüte versüßt, nun beginnt ein neuer Lebensabschnitt und die Anforderungen werden größer. Schulzeit, Lehre, Studium und die vergnüglichen Stunden mit der Tanzpartnerin, die erste Liebe …

Dieses Thema bildet den Rahmen für die nachfolgenden 140 Zeitzeugenberichte.

  •  
  • 1
  • …
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  •  
  • jetzt lesenDe fiev Norderstedtervon Inge Hellwege
    Veer nich mehr ganz junge Mannslüüd seeten an‘n Disch tohoop un snacken von oole Tieden. Se weern glieks no'n Krieg tosomen in Gorstedt in de Mittelschool …
  • jetzt lesenMeine Uhren-Geschichtevon Fritz Schukat
    Ich habe einen Uhrentick, ja, ich liebe Uhren. Und das ulkige dabei ist, ich trage selber keine, also keine am Handgelenk oder an einer Kette oder so. Wenn ich irgendwo …
  • jetzt lesenKnicks und Dienervon Renate Rubach
    Mach einen Knicks, wenn du Tante Anna begrüßt diese Worte klingen mir noch in den Ohren, wenn ich an die Besuche von Onkel und Tanten denke …
  • jetzt lesenMeine Konfirmation 1947von Günter Matiba
    Sonntag, den 23. März 1947, war die Lernerei im Konfirmandenunterricht und in dem davorgeschalteten Katechumenenunterricht endlich vorbei, und ich wurde …
  • jetzt lesenEine Raucherkarrierevon Fritz Schukat
    Ich erinnere mich nur noch dunkel an den Tag, als ich das erste Mal geraucht habe. Es war allerdings keine echte Zigarette, sondern ein aus Kartoffelkraut oder …
  • jetzt lesenEs hat gefunktvon Günter MatibaFunkwellen werden technisch, also vom Menschen, erzeugt. Mit Funkwellen transportiert man bekanntlich Sprache, Gesang, Musik und alle möglichen für das menschliche …
  • jetzt lesenReise an die Ostsee 1949von Renate RubachJuchhu, wir verreisen! jubelten wir, als Mutti ankündigte: Morgen fahren wir an die Ostsee mit der Eisenbahn. Oma und Tante Frieda kommen auch mit …
  • jetzt lesenEvelinevon Rudolf WernerMeine Heimatstadt liegt heute in Polen. Sie trägt den Namen Skwierzyna, dies klingt schön, wenn man die Zunge an die Zähne des Oberkiefers legt, die Luft …
  • jetzt lesenSommerferien 1959von Hartmut KennhöferEs war ein richtiger Sommer mit trockenem, heißen Wetter bei 30°C und mehr und ich hatte große Ferien. Wenn sich die Ferien im Rheinland und im Norden überschnitten …
  • jetzt lesenSommer in der Kindheitvon Ingrid von HusenDie Sommer meiner Kindheit habe ich als eine Zeit in Erinnerung, in der von Mai bis Oktober durchgehend die Sonne schien. Gut – es gab auch mal ein starkes Gewitter …
  • jetzt lesenWasser ist zum Waschen davon Renate RubachWir haben uns nicht gerne gewaschen - damals, als wir Kinder waren. Das Wasser kam eiskalt aus der Leitung über dem Ausguss in der Waschküche …
  • jetzt lesenGib' Deiner Tante 'nen Kuss!von Petra SchukatIch kann das heute noch nicht ausstehen, anderen Menschen auf den Mund zu küssen, es sei denn meinem Mann. Ein Kuss auf die Fingerspitzen gehaucht und jemanden …
  • jetzt lesenDer Pfingstausflugvon Renate RubachTo Pings'n, ach wie scheun, wenn de Natur so greun … wenn ich dieses Lied von Hein Köllisch höre, fällt mir sofort ein Pfingstausflug aus meiner Kindheit ein …
  • jetzt lesenWiederbeginn der Schule nach Ende des Kriegesvon Günter MatibaNach Ende des Krieges lag das früher so ehrwürdige Gebäude meiner Schule, der Hindenburg-Schule, Städtische Oberschule für Jungen in Bochum-Langendreer …
  • jetzt lesenLehrjahre sind keine Herrenjahrevon Renate RubachDen Satz musste ich mir schon anhören, bevor ich eine Lehrstelle hatte. Schon 1956 war es nicht leicht, einen Ausbildungsplatz zu bekommen. Was wollte ich werden? Viele Male habe ich bei der …
  •  
  • 1
  • …
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  •  

  • Seitenanfang
  • SiteMap
  • Impressum
  • Kontakt
  • Gästebuch
  • Developed by © HaKenn 2004 - 2026