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Kanaken, Kannibalen, mein Opa und ich — Kap.7 - Kannibalismus und Weiße

Kanaken, Kannibalen, mein Opa und ich

Kapitel 7: - Kannibalismus und Weiße

Am 21. August 1897 fuhr das S.M.S. Falke nach der etwa 85 Seemeilen entfernten Insel MatyTiger-Insel, Bismarck-Archipel [8]. Diese war fast gänzlich von fremden Kultureinflüssen verschont geblieben, da die Insel erst in den 1880er Jahren entdeckt wurde. Da sie keine Erhebungen oder Berge hatte, konnte man sie von den benachbarten Inseln nicht sehen. Die Bewohner waren von herkulanischer Gestalt und gelber Hautfarbe und vollständig unbekleidet. Zu Hunderten kamen sie in ihren kunstvoll gebauten Kanus längsseits des Falke. Dr. Hahl, welcher an Land war, berichtete, dass er sich trotz des Dolmetschers mit den Leuten nicht unterhalten konnte und unverrichteter Dinge wieder zurückkam. Die Bewohner waren meist Frauen, welche noch im Dorfe waren. Sie kamen ihm sehr freundlich entgegen, aufgefallen waren ihm die etwa 80 cm langen Eidechsen, welche im Dorfe umherliefen und jedenfalls ein Stück Haustier darstellten. Nach etwa dreistündigem Aufenthalt ging es weiter, nach der an der Nordwest-Seite von Neu Hannover liegenden Insel Kung. Die Insel war etwa 50 Hektar groß und teilte sich in fünf Dörfer. Opa:

Da ich bis jetzt noch nichts über das Leben der Kanaker geschrieben habe, will ich jetzt das von Herrn Gangloff, dem einzigen Weißen auf der Insel, Erzählte versuchen wiederzugeben:

Die Bewohner der Insel, etwa 100 Köpfe, haben eine tiefschwarze Hautfarbe, sind groß, schlank und kräftig gebaut, von angenehmem Äußeren. Herr Gangloff, ursprünglich aus Russland stammend, ist naturalisierter Franzose und lebte während des Krieges 1870/71 in Straßburg. – Später trat er in die französische Marine-Infanterie ein, angeblich als Offiziersaspirant. Als solcher hat er mehrere Reisen und Kriegszüge in Marokko, Tripolis, Obock  und anderen französischen Kolonien mitgemacht. Vor jetzt etwa 14 Jahren hat er angeblich in einem Streit aus Eifersucht, seinen Hauptmann erschlagen, wofür er mit fünf Jahren Zwangsarbeit und Deportation nach der Strafkolonie Neukaledonien bestraft wurde. – Noch vor Ablauf dieser Zeit, entfloh er mit weiteren zwei Gefangenen in einem kleinen offenen Boot aus Neukaledonien und kam schließlich nach ungeheuren Strapazen und Entbehrungen in FinschhafenFinschhafen ist ein Distrikt an der durch Korallenriffe ausgezeichneten Nordostküste der Morobe-Provinz von Papua-Neuguinea.Siehe Wikipedia.org [9] an.

Hier wurden die drei Deserteure etwa ein Jahr festgehalten und der französischen Regierung zur Verfügung gestellt. Letztere verzichtete jedoch auf die Auslieferung. Als ihnen nun von der deutschen Landeshauptmannschaft anheimgegeben wurde, sich irgendwo im Bismarck-Archipel anzusiedeln, traten sie in den Dienst der früheren Firma Fr. Scholle und gingen als Händler auf die Insel Nusa, nordwestlich von Neu-Mecklenburg, dem ehemaligem Besitz der Brüder Hernsheim. Gangloff erzählt, dass sie im ersten Jahr ihrer Niederlassung von den Nusa-Leuten und den angrenzenden Insulanern ununterbrochen bekriegt wurden. – Wöchentlich zwei- bis dreimal wurden sie angegriffen und mussten ihr Leben verteidigen und häufig gelang ihnen die Rettung nur durch eilige Flucht unter Aufgabe ihrer wenigen Habseligkeiten.

Nach ungefähr einem Jahr wurden die beiden Gefährten Gangloffs bei einem Überfall von den Kanaken erschlagen und nach Kanakersitte freundlichst verzehrt. Gangloff, allein übriggeblieben, verließ den Schauplatz seines bisherigen entbehrungsreichen Lebens und ging auf die Insel Kung, wo er unter dem Schutze des Chiefs des Dorfes, in welchem er jetzt noch wohnt, sich eine Hütte baute und nach und nach für eigene Rechnung rund 30 Hektar Land erwarb. Auch auf Kung hat Gangloff unter der Feindschaft der vier anderen Dörfer viel zu leiden gehabt. Dreimal wurde ihm seine Hütte niedergebrannt und ebenso oft hat er sie wieder aufgebaut. Aus dieser Zeit rühren auch sechs Speerstiche her, deren Naben jetzt noch sichtbar sind. Um sich mit den Kanaken auf guten Fuß zu stellen, heiratete er später ein Kanakenmädchen und lebt seit dieser Zeit mit den Kanaken in Frieden. Aus dieser Ehe stellte uns der Vater seinen vier Jahre alten Sohn vor, auf den er sehr stolz zu sein schien.

Bei dem Gang über die Insel und in den nächsten Tagen machte uns Herr Gangloff mit den Sitten und Gebräuchen der Eingeborenen bekannt. Vor dem Eingang zu einem Dorf befindet sich häufig ein mäßig sickernder Quell, der ihre Bewohner mit Süßwasser versieht. Die Hütten sind in je zwei Hälften geteilt, in der einen wohnen bis zur Verheiratung die Frauen, in der zweiten die Männer. Vielweiberei ist gestattet, doch selten geübt, da sich diesen Luxus auch hier nur der wohlhabende Mann leisten kann. Hinzu kommt noch, dass es auch in Kung weniger Frauen als Männer gibt.

Im ersten Dorfe sahen wir, wie die Leute ihr Muschelgeld anfertigen. Eine selten vorkommende Muschelart wird in kleine Stücke zerschlagen, welche dann auf einem feuchten Stein so lange gerieben werden, bis sie vollständig rund und abgeplattet, etwa einen halben Zentimeter im Durchmesser und einen Millimeter Stärke haben. Dann werden die Stücke mit einem spitzen Feuerstein durchlöchert und das Geld ist fertig. Die kleinen runden Stücke werden auf etwa 30 cm lange Schnüre gereiht und zum Zeichen des Reichtums besonders bei festlichen Gelegenheiten als Schmuck um den Hals getragen. – Ein Faden Muschelgeld hat einen ganz bestimmten Wert. Mit diesem Geld kaufen sie ihre Weiber, Früchte, Kanus und so weiter. – Für ein Weib zum Beispiel muss der Kanaker an die Mutter seiner Ausgewählten zehn Faden Muschelgeld zahlen, die er jedoch zurück erhält, wenn Mann und Frau sich aus irgendeinem Grunde trennen, hier herrscht die weibliche Erbfolge.

Die Hütte der Chiefs hat nur einen Raum ohne jegliches Licht; in einer Ecke liegt eine Matte aus Palmenblättern als Ruhelager, während in den übrigen Ecken und an den Wänden nur Speere gespeichert sind. Unmittelbar bei der Hütte werden die Schädel erschlagener Feinde an die Bäume gehängt.

Nunmehr wurde uns ein Kriegskanu gezeigt. Dasselbe war ein ausgehöhlter Baumstamm von etwa zwölf bis 15 Metern Länge, an beiden Enden mit überragenden Verzierungen versehen, insbesondere Schnitzereien mit eingelegten Muscheln, Perlen und Steinen. Für jeden Feind, der mit Hilfe des Bootes erschlagen wird, wird an der Bugverzierung ein etwa 30 cm langes Bändsel angeknotet. Die Kanaken fahren mit diesen Booten, die häufig mit 15 bis 25 Personen bemannt sind, ungeheure Strecken, oft aus Blutgier, jedoch meist um Beute zu machen, und bleiben oft Wochen fort. Kommen sie dann von einem Kriegszug zurück und bringen Leichen erschlagener Feinde mit, so herrscht im Dorfe großer Jubel, alle zurück gebliebenen schmücken und bemalen sich und laufen umher wie besessen.

Ist das Boot auf den heimischen Strand aufgelaufen, so erscheint der Chief in Kriegsschmuck; die Krieger springen aus den Booten ins Wasser und verharren hier so lange, bis der Chief das Boot mit Salzwasser getauft hat. Hierauf werden die Leichen an Land geschafft, die Weiber machen sich dann sogleich an das Zerlegen und Zubereiten der Leichen zum Kei-Kei, dieses geschieht auf folgende Weise:

Die Arm- und Beinknochen werden herausgeschnitten, getrocknet und als Schmuck später auf die Speere gesteckt, der Kopf wird abgeschnitten, ausgekocht und beim Palaste des Chiefs an einen Baum gehängt. Zur Entfernung der Eingeweide wird der Bauch aufgeschnitten, die Genitalien werden abgeschnitten und an dicht am Strande im Wasser befindlichen Pfählen – den Fischen zum Fraß – aufgehängt. Die übrig gebliebenen Teile der Leiche werden zerschnitten, mit Kokosnussmilch gewaschen, mit Wurzeln und anderen Kräutern in Bananenblätter gewickelt und zwischen Steinen, die durch anhaltendes Feuer stets warm gehalten werden, gebraten. Erst nach drei Tagen ist das Fleisch gar. Während dieser Zeit dürfen die Leute nichts anderes genießen. Am dritten Tage, also am Tage des Kei-Keis, werden die Krieger zunächst mit Seewasser durch den Chief getauft, dann wird das Fleisch verteilt und von Männlein und Weiblein unter großem Jubel, Gesang und Tanz verzehrt. Das Taufen der Kanus und der Krieger nach drei Tagen soll die Austreibung des tamburaus(Teufel) [10] bezwecken, es soll den Kanus ferneres Kriegsglück verleihen und die Krieger würdig machen zu dem bevorstehenden großen Kriegs-Kei-Kei.

Wenn eigene Leute erschlagen oder gestorben sind, so wird die Leiche in der Mitte des Dorfes aufgebahrt. Die Bewohner kommen dann und legen den Leichen etwas von ihrem Leibgericht auf die Bahre, auch schmücken sie die Leiche mit Perlen, Muscheln usw. Das Herz wird herausgeschnitten und später mit den Beckenknochen begraben, alle anderen Teile werden verbrannt. Das Herz eines Chiefs wird nicht begraben, sondern getrocknet, in kleine Stückchen zerschnitten und an die Verwandten verteilt, welche diese Stücke als Amulett tragen.

Für jeden Gefallenen des Dorfes findet nach drei bis vier Monaten ein großes Festessen statt, mit Gesang und Tanz; das Hauptessen besteht aus dem Mark der Sagopalme, Lac-Lac genannt. Nach dieser Sittenschilderung des Volkes auf Kung komme ich wieder auf Herrn Gangloff zurück. Gangloff behauptet, vor uns sei noch nie ein Kriegsschiff dort gewesen. Vor etwa vier Jahren hatte Gangloff beim Fischen mit Dynamitpatronen das rechte Auge und einen Teil des rechten Unterarms verloren, trotzdem hat er hier eine staunenswerte Energie entwickelt und ist jetzt – wie man zu sagen pflegt – ein gemachter Mann. Er war Besitzer von 8.000 Kokospalmen. acht bis zwölf Tonnen Tetefisch , 40 bis 50 Tonnen TrepangTrepang oder auch Bêche-de-mer ist eine Zubereitungsform für Seegurken (Holothuroidea), die vor allem in China und auf den Philippinen bekannt und beliebt ist.Siehe Wikipedia.org [11] zu 50 bis 100, bzw. 110 bis 130 Pfund Sterling pro Tonne und 50 bis 70 Tonnen KopraDie Kopra ist das getrocknete Kernfleisch von Kokosnüssen, aus dem Kokosöl gewonnen wird. Der Name stammt von dem Wort koppara aus Malayalam, was in dieser Sprache getrocknete Kokosnuss heißt.Siehe Wikipedia.org [12] sind seine jährlichen Erträge, mit denen er einen Reingewinn von 30.000 bis 45.000 Mark erzielt. Gangloff, welcher sich jetzt als deutscher Untertan betrachtet, spricht französisch, englisch, deutsch, arabisch und mehrere Kanakensprachen.

Mein Opa schreibt am 21. August, also gut vierzehn Tage nach seiner Ankunft in Neuguinea, in Matupi, seiner ersten Südseeinsel, erstmals etwas ausführlicher über Einheimische. Konnte ein Matrose in jenen Tagen nicht eher Muße zum Schreiben finden? Wurden die Matrosen so sehr in den maritimen Ablauf eingebunden, dass sie gar kein Auge auf ihr Umfeld werfen konnten? Stand tatsächlich für einen Wehrpflichtigen nur Befehl und Gehorsam an? Nun, mein Großvater berichtet, wie er glaubhaft versichert, jetzt etwas ausführlicher über die Südseebewohner, aber nicht aus eigener Erfahrung, sondern er lässt sich berichten oder vielmehr es wird ihm von einem in der Südsee seit längerer Zeit lebendem Europäer mit dubioser Herkunft, berichtet, wie die Menschen hier sind. Zuvor schreibt er das erste Mal etwas Positives über die Südseebewohner, nämlich von ihren kunstvoll gebauten Kanus! Nach meinen Recherchen hat Gangloff den Vornamen Casimir und wird als schillernde Händlergestalt in der Südsee bezeichnet. Danneil (1901) spricht von einem der originellsten, abenteuerlichsten und wildesten der Südseehändler.

Aber nein. Der Tagebuchschreiber berichtet gar nicht über die Einheimischen, er hatte es vielleicht vor, er schreibt im Konjunktiv über seinen Berichterstatter, zeigt Zweifel an über dessen Erzählungen. Der aufgezeigte Ankauf von Grundbesitz durch Gangloff auf der Insel Kung von 30 Hektar erscheint mir merkwürdig, da die ganze, an nur fünf Orten besiedelte Insel, insgesamt nicht mehr als 50 Hektar groß sein soll!  Auch die fortwährenden Zerstörungen seiner Hütte sprechen nicht dafür, dass er der in Harmonie lebende Europäer ist, der im Schutz des Dorfobersten auf der Insel lebt. An anderer Stelle berichtet mein Großvater, dass die gesamte Insel Kung dem Händler Casimir Gangloff gehörte.

Erstmals erwähnt mein Opa, dass Menschen verzehrt werden. Auch Linnemann (1906) erzählt in seinen Erinnerungen von Kannibalismus, reduziert seine Aussage jedoch auf den Halbsatz:

…habe ich doch wenig von ihrem Menschenfressertum gemerkt.

Er führt dann aus:

Eines guten Morgens wurde dem Händler Mouton in Kinigunanöstlich von Herbertshöhe auf der Gazellehalbinsel von Neupommern im Bismarckarchipel (Deutsch-Neugainea). [13], bei dem ich fast ein Jahr wohnte, bis ich auf der Station Herbertshöhe Unterkunft fand, in einem aus Cocospalmenblättern geflochtenen Körbchen der Arm eines eingeborenen Mädchens zum Geschenk dargebracht.

Der Bruder seiner schwarzen Köchin war nämlich bei der Festlichkeit eines benachbarten Stammes heimtückisch erschlagen und verspeist worden. Aus Rache dafür hatte die Sippe der Köchin eine Frau des anderen Stammes überfallen und getötet. Und weil nun Mouton durch seine Köchin eine Beziehung zu der Sippe hatte, bekam er seinen Anteil in der Form dieses, übrigens wohl geformten, Armes, den er zum großen Kummer der Köchin Jepocka zurückwies. Sie hätte diese Delikatesse wohl gar zu gern á la Kanaka zubereitet, d. h. schön in Portionen zerlegt, in gewürzige Blätter gewickelt und zwischen heißen Steinen gebacken. Es soll aussehen wie Kalbsfrikassee und ähnlich schmecken.

Eigentlich bekommen die Weiber keinen Anteil am Menschenfleisch, aber sie lassen es sich nicht nehmen, fleißig zu probieren, ob es auch schon gar ist.

Es gibt laut Spiel (1974) nur sehr wenige Augenzeugenberichte von Weißen, die einer Verspeisung von Menschen beiwohnten. Nach Spiels Recherchen scheint allen Autoren gemeinsam, dass sie davon berichten, dass weiße Menschen als Mahl nicht in Frage kommen. Spiel sieht den Grund für die Ablehnung des Fleisches von Weißen darin, dass es nicht süßlich, sondern salzig schmeckt. Nach den von meinem Opa in unterschiedlichen Situationen geschilderten Begebenheiten sind sehr wohl auch Weiße Opfer von Kannibalismus geworden und er zeigt Beispiele auf, wo Weiße verzehrt wurden. Ebenso berichten auch andere am Ende des 19. Jahrhunderts von Kannibalismus an Weißen. Der Kannibalismus wird bis heute sehr strittig diskutiert. Nach Bekundung unserer Ethnologin sind Menschenfresser in Papua-Neuguinea bis 1960 nachweisbar, die Süddeutsche Zeitung berichtet sogar noch 1970 von Kannibalismus (Spiel, 1974). Auf meine Frage an die Spezialistin, ob es noch heute Menschenfresser in diesem Gebiet gibt, antwortete sie mir verhalten: offiziell gibt es keine Menschenfresser mehr in PNGPNG, das Nationalitätszeichen sowie das Kfz-Kennzeichen von Papua-Neuguinea [14].

Seit Menschen Gedenken wurden und werden in den Dörfern der Südsee Märchen und Sagen aus uralter Zeit mündlich überliefert, in denen der Kannibalismus im Mittelpunkt der Geschichten steht. Eine hohe Kunst ist die narrative Erzählung und Überlieferung dieser Märchen. Das Abfassen in schriftlicher Form ist erst seit wenigen Generationen möglich.


[8] Tiger-Insel, Bismarck-Archipel
[9] Finschhafen ist ein Distrikt an der durch Korallenriffe ausgezeichneten Nordostküste der Morobe-Provinz von Papua-Neuguinea. Er ist nach der gleichnamigen Hafenstadt benannt, die 1885 als Handelsstation der von privaten deutschen Investoren getragenen Neuguinea-Kompagnie gegründet wurde. Finschhafen liegt an der Salomonensee nordöstlich vom Huon-Golf in der Nähe des Ortes Sattelberg am Kap Kretin.
[10] tamburaus (Teufel)
[11] Trepang oder auch Bêche-de-mer ist eine Zubereitungsform für Seegurken (Holothuroidea), die vor allem in China und auf den Philippinen bekannt und beliebt ist
[12] Die Kopra ist das getrocknete Kernfleisch von Kokosnüssen, aus dem Kokosöl gewonnen wird. Der Name stammt von dem Wort koppara aus Malayalam, was in dieser Sprache getrocknete Kokosnuss heißt.
[13] Kinigunan liegt östlich von Herbertshöhe (Kokopo) auf der Gazellehalbinsel von Neupommern im Bismarckarchipel (Deutsch-Neugainea).
[14] PNG, das Nationalitätszeichen sowie das Kfz-Kennzeichen von Papua-Neuguinea.