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Teil 4: Leipzig 1870-1873 — Kap.23, Reise nach Prag

Teil 4 - Leipzig, 1870 bis 1873
Kapitel 23:
Reise nach Prag

Unvergesslich ist mir aus jenem Semester meine Pfingstspritze, die ich mit Schnedermann machte, und deren Ziel PragSiehe auch ausführlicher Bericht des Autors übere seine Reise nach Prag (zurzeit noch nicht veröffentlicht) [130] war. Pfingstsonnabend sollte die Reise losgehen, zunächst ins Muldetal. Freitag war ich recht leichtsinnig gewesen. Ich hatte trotz eines verdorbenen Magens eine Kahnfahrt nach Kannowitz mitgemacht, auch im Café Felsche neben der Universität Eis gegessen, so dass ich die Nacht ziemlich elend und am Morgen unschlüssig, war, ob ich überhaupt reisen könne. Jentsch musste mich förmlich zu einem Entschluss treiben, zu dem ich mich erst im letzten Augenblick aufraffte, so dass ich auf dem Dresdener Bahnhof nur rasch die Fahrkarte nehmen und in den Zug springen musste, ohne mich zu überzeugen, ob die Reisegefährten auch zur Stelle waren. Erst in Borsdorf konnte ich es feststellen. Außer Schnedermann war noch sein jüngerer Bruder mit, der sein Studium an Ostern begonnen hatte aber dem Verein noch nicht beigetreten war und einige andere. Die Eisenbahnfahrt ging bis Leisnig, und von da wanderten wir zu Fuß wie im Jahre vorher dem Rochlitzer Berge zu. Wie wurde mir da leicht und froh. An jedem schönen Punkt blieben wir stehen, und als hätten wir es verabredet, klang es immer wieder: O Wandern, o Wandern,6. Strophe des Liedes Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen ausSiehe Wikipedia.org [131] du freie Burschenlust! Da weht Gottes Odem so frisch durch die Brust. Da singet und jauchzet das Herz zum Himmelszelt: Wie bist du doch so schön, o du weite, weite Welt! Am Abend war jede Spur von Unwohlsein bei mir verschwunden. Das Ziel des ersten Reisetages, war Wechselburg am Fuße des Rochlitzer Berges, das wir, unter einem starken Gewitter vom Berge herabsteigend, erreichten.

Am andern Morgen hatten wir eine wunderschöne Wanderung durch das Muldetal über Lunzenau, wo der mächtige Viadukt, der das Tal überspannt, mir sehr imponierte. Rochsburg, dessen auf bewaldeter Höhe gelegenes Schönburgsches Schloss die Gefährten an Schwarzburg erinnerte und wo wir in der Schlosskirche eine gute Pfingstpredigt hörten, nach Burgstädt, von wo wir die Eisenbahn bis Chemnitz benutzen. Von da kehrten wir im Pfarrhaus zu Ebersdorf bei den Eltern unseres Wagner ein und betrachteten in der dortige Kirche die Reliquien des Sächsischen PrinzenraubesDer Sächsische Prinzenraub ist ein historisches Ereignis der sächsisch-thüringischen Geschichte. Der Ritter Kunz von Kauffungen entführte die Prinzen Ernst und Albrecht, die im späteren Lebensalter als Begründer der Länder Thüringen und Sachsen gelten. Durch die Entführung wollte er den Kurfürsten von Sachsen zwingen, seine Forderungen nach Entschädigung für seine verloren gegangenen Ländereien zu erfüllen, was jedoch misslang.Siehe Wikipedia.org [132], die Kleider des Herzogs Albert und des wackeren Köhlers Triller. Dann ging's nach dem Zschopautal vorbei an dem durch Körners Gedicht bekannten HarrassprungDie Harrassage ist eine Sprungsage aus dem sächsischen Zschopautal. Heute schreibt man sie dem Ritter Diedrich von Harras zu, der durch diesen kühnen Sprung seinen Verfolgern entkam.Siehe Wikisource.org [133], wo ein Kreuz die Stelle bezeichnet, von der der kühne Springer vor der Schar der andrängenden Feinde herabgesprungen war. Vor einem aufsteigenden, mit gewaltigem Sturm herannahenden Gewitter erreichten wir gerade noch Frankenberg, unser heutiges Reiseziel. Am andern Tage ging es dann das dem Muldetal an malerischen Punkten nicht nachstehende Zschopautal hinab, durch Mittweida, Kriebstein wo wir Rast machten, nach Waldstein, von wo wir die Eisenbahn nach Döbeln benutzten, um von da nach Dresden weiter zu fahren. Denn zur Weiterreise nach Prag musste Schnedermann die Erlaubnis seines Vaters einholen. Hofrat Schnedermann, früher Direktor der Gewerbeschule in Chemnitz, aber wegen Krankheit früh pensioniert, war ein strenger Mann. Aber die Erlaubnis war leicht zu erlangen, umso mehr als mein Freund dem väterlichen Gebote folgend nicht nach Rostock gereist war, wo wir ihn kurz zuvor als Vertreter unseres Vereins auf dem dortigen Stiftungsfest gewählt hatten. So konnte denn die Reise am Pfingstsonntag vor sich gehen. Der erste Tag gehörte der sächsischen Schweiz. Von Pöttschau, wohin wir mit der Bahn fuhren, ließen wir uns nach Schandau über die Elbe setzen, um von da durch den Kirnitzschgrund nach dem Kuhstall, über den kleinen und großen Winterberg weiter zu wandern, von wo es über die böhmische Grenze ging und wo wir nach der Kaffeerast an dem entzückend schönen Prebischtor nach einer Wanderung das enge Kamnitztal bei Herrnskretschen die Elbe wieder erreichten. Weil wir noch genügend Zeit hatten, wanderten wir von da noch an der Elbe entlang bis Niedergrund und fuhren von da nach Bodenbach, wo wir uns in dem im Bahnhof selbst gelegenen Gasthause einlogierten. Denn am anderen Tag ging unser Zug bei Tagesgrauen weiter. Es ist von da immer noch eine ziemlich lange Fahrt bis Prag. Denn die Eisenbahn folgt dem viel gewundenen Lauf erst der Elbe, dann der Moldau.

Zwischen sieben und acht Uhr mochte es sein, als wir in der böhmischen Hauptstadt ankamen, nachdem wir vor der Überfahrt vom linken auf das rechte Moldauufer die Turmspitze des St.-Veits-Domes schon zu uns hatten herübergrüßen sehen. Wir restaurierten uns etwas, kauften uns einen Führer durch Prag und strebten dann, vorüber am Pulverturm, einem prächtigen Denkmal der Gotik, durch die Alt- und Neustadt der Moldau zu. Etwas fremdartig berührten uns die tschechischen Laute und die tschechischen Inschriften, die wir, allerdings neben deutschen, auf den Firmenschildern sahen, und unsere Stimmung war zuerst etwas ungemütlich. Aber als wir an die Moldau kamen und vom Franzenskai hinüberschauten, waren wir überwältigt von dem prachtvollen Bilde, das sich uns bot, und waren einig, dass dieser Anblick die ganze Reise gelohnt hätte. Am andern Ufer der sehr breiten Moldau erhob sich links der grüne Laurenzi-Berg mit der Hungermauer, die einst Libusser zur Zeit einer Hungersnot hatte errichten lassen, um den armen Leuten Arbeit und Brot zu verschaffen, rechts der Hradschin mit der kaiserlichen Hofburg, gekrönt vom St.-Veits-Dom, und zwischen beiden terrassenförmig ansteigend die Kleinseite. Nachdem wir eine Zeitlang unsere Augen an dem herrlichen Bilde geweidet, gingen wir auf der Kettenbrücke hinüber nach der Kleinseite, besuchten dort die große Nikolauskirche, deren Kuppel ein verkleinertes Abbild der Peterskuppel in Rom ist, und stiegen zum Hradschin hinan, von da oben die hunderttürmige Stadt überschauend. Während wir da standen, kam ein Mann in langem, livreeartigem Rock auf uns zu und fragte uns, ob er in die Hofburg uns führen und dieselbe uns zeigen solle. Wir schlossen uns ihm an. Alles konnten wir nicht sehen, weil der alte Kaiser Ferdinand zurzeit in der Hofburg sich aufhielt. Aber in einer ganzen Flucht von Gemächern wurden wir herumgeführt, beispielsweise auch in das Zimmer, in dem der verhängnisvolle Fenstersturz, die unmittelbare Veranlassung des Dreißigjährigen Krieges, stattgefunden hatte. Der Tisch, an dem Martinitz uns Slavata mit ihrem Geheimschreiber Fabricius gesessen, stand noch da, ebenso Martinitz' Stuhl, wie ein Portrait desselben, das an der Wand hing und das ihn vor diesem Stuhl stehend zeigte und zur Anschauung brachte. Der Führer zeigte uns das große Fenster, zu dem Martinitz und Slavata hinabgestürzt waren, und das kleine in der andern Außenwand des Zimmers, durch das man Fabricius hinausbefördert hatte. Wir schauten hinaus. Obwohl der Hirschgraben, in den man sie hinabgeworfen, ausgefüllt war, war es doch noch eine recht beträchtliche Höhe. Als wir an die Veitskirche kamen, übergab uns unser Führer einem Kaplan, dass er uns in derselben herumführe.

Auf dem Domplatz sahen wir behauene Steine liegen, die, wie uns gesagt wurde, zur Vollendung des gewaltigen Baus dienen sollten. Der Turm, der früher zu den höchsten der Welt gehörte, ist schon vor der Reformation abgebrannt, und seitdem krönt ihn eine Kuppelspitze. Vom Dom steht auch nur der fünfschiffige Chor, von dem wir aber auch keinen vollen Eindruck hatten, da er zum großen Teil mit einem Baugerüst angefüllt war.

So waren uns das Interessanteste die ihn umgebenden Kapellen, vorab die Nepomukskapelle mit dem silbernen Sarkophag des Heiligen, vor dem der Kaplan erst seine Andacht verrichtete, ehe er uns die nötigen Erklärungen gab, und die Wenzelskapelle, deren Wände von lauter böhmischen Edelsteinen gebildet sind. Nachdem wir dem Kaplan zum Dank eine Gabe für die Armen gegeben, übergab er uns wieder unserem vorigen Führer, der uns aber, damit wir in die Festsäle des Schlosses gelangen könnten, einem kaiserlichen Lakaien übergab. Der zeigte uns den deutschen Saal, in dem bei Hoffestlichkeiten gegessen, und einen größeren, in dem getanzt wurde, beide von Spiegeln und Kristalleuchtern blitzend. Draußen wartete unser erster Führer, der uns noch in der Ferne den weißen Berg und an der Hofburg den Turm zeigte, in dem nach der Schlacht am weißen Berge 27 böhmische Edle eingekerkert waren, um uns dann, nachdem er sein Trinkgeld in Empfang genommen, zu entlassen. Auf dem Hradschin sahen wir auch noch die Loretto-Kapelle, die der casa santa in Loretto so genau nachgebildet ist, dass auch ein in derselben durch einen Blitzstrahl angerichteter Schaden sein Abbild gefunden hat. Dann ging's durch die Kleinseite, vorbei bei an verschiedenen Palais, so auch dem Waldsteinschen, wieder zurück, diesmal über die Karlsbrücke mit ihren 30 Heiligenstandbildern, in der Mitte, unter einem ehernen Baldachin, von brennenden Lichtern umgeben, der heilige Nepomuk mit dem Sternenkranz um sein Barett. Es ging wohl keiner daran vorüber, der sich vor diesem Standbild nicht ebenso wie vor dem Kruzifixus bekreuzigt hätte. An der altstädtischen Seite der Brücke, die an jedem Ende durch einen Brückenturm in der charakteristischen Gotik (mit dachförmiger Spitze) befestigt ist, steht das Clementinum, das Universitätsgebäude mit den Hörsälen für die theologische und philosophische Fakultät, vor demselben das Standbild Karls IV. Wir gingen dann auch durch die Judenstadt mit ihren Gassen, so eng, dass man mit ausgebreiteten Händen an beide Häuserreihen anfassen kann, in der sich aber doch das gesamte Leben auf der Straße abspielte, offene Trödelbude an offener Trödelbude sich reihte, und wir überall aufgefordert wurden, etwas zu kaufen, auch wohl an den Rockschößen gefasst, damit die Forderung mehr Nachdruck erhielte. Das Interessanteste aber in der Judenstadt ist der alte Judenfriedhof, der durch die Menge der darin bestatteten Leichen ein ganzes Stück über das Niveau der Straße erhöht und mit Tausenden von dicht gedrängten Leichensteinen bestanden ist, und daneben die Altneuschule, ein rauchgeschwärzter Bau, dessen Grundmauern noch maurische Formen zeigen und von dem ursprünglichen Bau herrühren, den der Sage nach aus der Zerstörung Jerusalems durch Titus geflüchtete Juden errichtet haben sollen, über den nun aber eine Synagoge in gotischem Stil erbaut ist, die Kaiser Friedrich Barbarossa, wie uns unser Führer erzählte, im Jahre 1170 den Prager Juden zum Dank für ihre Tapferkeit, die sie bei einer Belagerung bewiesen, gestiftet haben soll.

Als wir am Abend in der Restauration unseres Gasthofes unser Abendbrot verzehrten, kamen wir ins Gespräch mit einem Dr. jur., der uns erzählte, dass am folgenden Tag im Carolinum, dem Universitätsgebäude der juristischen und medizinischen Fakultät, und zwar in dem Saal, in dem Hus seine Disputation gehalten, die Doktorpromotion eines Grafen Schrieben, eines Neffen des Kardinalfürst-Erzbischofs Fürst SchwarzenbergFriedrich Fürst zu Schwarzenberg (1809-1885) war Kardinal und Erzbischof von Salzburg und Prag.Siehe Wikipedia.org [134], stattfand. Dahin beschlossen wir zu gehen, da es vor unserer Abfahrt gerade dazu noch Zeit sein würde. Nachdem wir uns noch die Teynkirche angesehen, die alte Kirche der Kalixtiner, die auch bis zur Gegenreformation evangelisch gewesen war, einen gotischen Bau, an dessen Westfassade der ursprünglich in den Giebel eingemauerte Kelch durch ein Marienbild ersetzt ist, in dessen Inneren die Standbilder des Astronomen Tycho de Brahe und der beiden Sklavenapostel Methud und Cyrill stehen und vor ihm die Mariensäule, an der die 27 protestantischen Edlen nach der Schlacht von Prag enthauptet wurden, eilten wir ans Carolinum, in dem wir gerade noch ankamen, als der erzbischöfliche Wagen, begrüßt von einem Trompetentusch, einfuhr. In den Saal aber konnten wir nicht mehr hinein, da die Leute schon in der offenen Tür standen. Wir mussten uns deshalb begnügen, uns möglichst nahe der Tür aufzustellen, um eben zu sehen und zu hören, was wir erhaschen könnten. Auf einem erhöhten Sitz sahen wir einen Mann in Galauniform, den wir für den Rektor der Universität hielten. Eine Rede in lateinischer Sprache wurde gehalten, vermutlich vom Dekan der juristischen Fakultät, die die Verdienste des PromovendenEine Person, die eine Promotion (lat. promotio: Beförderung) zum akademischen Grad eines Doktors anstrebt.Siehe Wikipedia.org [135] rühmten. Darauf antwortete eine andere Stimme, ebenfalls in lateinischer Sprache. Wir reckten die Hälse und erkannten in dem Sprechenden den Kardinal-Fürsterzbischof. Nun haben wir genug gesehen, sagten wir und machten uns auf den Weg. Denn wenn wir noch frühstücken wollten vor Abfahrt des Zuges, so war es hohe Zeit. Wir wollten durch unser Frühstück zugleich unser überflüssiges österreichisches Geld loswerden, hatten uns aber doch dabei verrechnet, denn wir bekamen weniger heraus, als unserer Berechnung nach die Fahrt nach Bodenbach kosten musste. Statt dass wir aber zur Bezahlung der Fahrkarten deutsches Geld hätten zugeben müssen, gab er uns zu unserer Überraschung noch Geld heraus, weil der Zug ein Extra-Bummelzug war, deshalb auch weniger kostete, und sagte: Nehmen'S Ihr Geld und machen'S, dass S' zum Tempel naus kommen. Wir konnten eben noch in den Zug springen, hatten aber dann Muße, während der Fahrt das schöne Böhmer Land uns anzusehen. In Bodenbach war Aufenthalt. Deshalb nutzten wir die Zeit, auf der Kettenbrücke hinüber nach Tetzschen zu gehen und den gräflich Thunschen Park wenigstens von außen anzusehen. Wir fuhren den Abend bis Schandau, wo wir von dem Garten unseres Gasthauses noch über dasselbe hinunter auf die Elbe sehen konnten. Wir sangen miteinander: Der Mond ist aufgegangen. Am folgenden Tage fuhren wir mit dem Dampfschiff bis unter die Bastei, bestiegen den Basteiberg, überschauten von da noch einmal die sächsische Schweiz mit ihren charakteristischen, abgestumpften Felskegeln, den Lilienstein in der Nähe, den Königstein auf dem anderen Ufer der Elbe, und gingen dann durch den Uttowalder Grund nach Wehten, um von da mit dem Dampfschiff nach Dresden zu fahren. Ich blieb dann noch einen Tag im Schnedermannschen Hause. Wir besuchten den Großen Garten. Ich war aber etwas sehmüde und fuhr trotz der freundlichen Einladung, über Sonntag zu bleiben, am Sonnabend nach Leipzig zurück.


[130] Siehe auch ausführlicher Bericht des Autors übere seine Reise nach Prag
[131] 6. Strophe des Liedes Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus
[132] Der Sächsische Prinzenraub ist ein historisches Ereignis der sächsisch-thüringischen Geschichte. Der Ritter Kunz von Kauffungen entführte die Prinzen Ernst und Albrecht, die im späteren Lebensalter als Begründer der Länder Thüringen und Sachsen gelten. Durch die Entführung wollte er den Kurfürsten von Sachsen zwingen, seine Forderungen nach Entschädigung für seine verloren gegangenen Ländereien zu erfüllen, was jedoch misslang.
[133] Die Harrassage ist eine Sprungsage aus dem sächsischen Zschopautal. Heute schreibt man sie dem Ritter Diedrich von Harras zu, der durch diesen kühnen Sprung seinen Verfolgern entkam.
[134] Friedrich Fürst zu Schwarzenberg (1809-1885) war Kardinal und Erzbischof von Salzburg und Prag.
[135] Eine Person, die eine Promotion (lat. promotio: Beförderung) zum akademischen Grad eines Doktors anstrebt.